Mascara-Liebe

„I am just a girl who loves mascara.“ – Emilia Clarke

„I can`t live without mascara and lipstick – every day!“ – Grazie Gold


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Wie man sehen kann, habe ich einen ganz klaren Favoriten was den Hersteller meiner Mascara angeht. Irgendwie hat sich das so eingebürgert. Als ich sehr jung war, habe ich einen Mascara von essence benutzt, irgendwann war ich damit nicht mehr zufrieden, weil er bröselt. Bei Manhattan war das ähnlich, Maybelline war einfach besser. Zumindest was Drogerieprodukte angeht, welche ich ja bevorzugt kaufe. Ich habe auch Mascara von Astor getestet, aber irgendwie bin ich immer wieder zurück gekehrt zu Maybelline.

Preistechnisch liegen alle Mascara die ich abgebildet habe zwischen 5-13 Euro. Der Günstigste ist ganz links, der volume express Mascara in waterproof (den habe ich mir für den Sommerurlaub und das Rock-im-Park-Festival gekauft, da ist Wasserfest einfach immer besser!) und der Teuerste ist ganz rechts, das ist der illegal length Mascara, auch in waterproof (der ist sein Geld allerdings wirklich wert, denn in der Mascaraflüssigkeit sind kleine Härchen, die die Wimpern verlängern und das klappt zumindest bei mir wirklich wunderbar).

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Das neue GERBER – Jetzt hab ich es auch gesehen!

Wer in Stuttgart oder um Stuttgart lebt, der weiß über den Herbst drei wichtige Dinge: das Gerber hat gestern eröffnet, das Milaneo eröffnet sehr, sehr bald und der Wasen beginnt am Wochenende.

Wer es (noch) nicht weiß, das Gerber und das Milaneo sind Stuttgarts neue Shoppinghöllen, auf mehreren Etagen kann dort ungehindert der Einkaufslust nachgegangen werden und das auch noch in ganz schönem Ambiente (zumindest beim Gerber, das Milaneo werde ich mir dann nach der Eröffnung ansehen).

Die Diskussion um das neueröffnete Einkaufszentrum war groß, vorallem weil der Name mit auf das Ubahnschild des Rotebühlplatzes genommen wurde. Vorallem in Facebook gab es nach der Enthüllung des neuen Schildes eine heiße Diskussion um die Sinnlosigkeit des Ganzen und aus genau diesem Grund war ich so unglaublich neugierig auf das Gerber (genauso wie aufs Milaneo übrigens!)
Manche der „Konsumverächter“ (diese Vezeichnung hat übrigens ein Bekannter für die Menschen gewählt, die der Wahn ums neue Einkaufszentrum kalt lässt, ich gagegen würde mich eher als „den Konsumtempel mit offenen Armen in Empfang nehmenden Menschen“ bezeichnen!) Ganz der Schwabe in mir dachte ich: „Kucken schadet ja nicht!“

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Lieblinge aus dem September! – „Ruhende Venus mit Amor“

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So, hier einmal die Produkte, die mir die letzten Wochensehr, sehr, sehr treue Dienste geleistet haben und von denen ich (teils schon länger) überzeugt bin. (Erhältlich sind alle in den gängigen Drogerie-Märkten, was mir immer wichtig ist, da man als Studentin nicht immer den riesigen Geldbeutel hat, um alles von Douglas zu kaufen, wobei ich dort auch gerne vorbeischaue und mir mal was gönne:D)

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Zeitschriften-Liebe.

Ich kaufe (neben Büchern, Kleidung, Kosmetika die ich eigentlich nicht brauche, Schmuck und Essen) auch jeden Monat (gleich) drei Zeitschriften, die auch mit Termin des nächsten Erscheinen in meinem Kalender notiert sind.

Ich kaufe seit Jahren die Glamour. Neben wunderschönen Modestrecken sind dort auch tolle Berichte zu lesen, vorallem die Reisereportagen haben es mir angetan! Das Design gefällt mir sehr gut und ich lese jedes Mal mit Begeisterung das Vorwort von Andrea Ketterer. Sehr gelacht habe ich dank Felix Reek, der in einer wöchentlichen Online-Kampagne sich die Show „The Bachelorette“ vornahm. (Hier einmal der Link, wer das gerne nachlesen möchte.)

Außerdem stehe ich wirklich sehr auf die Seiten „Frauenfragen glamourös gelöst“ und „Schlau in 60 Sekunden“, mindestens genauso wie auf die etwas extravaganteren modischen Ideen (die sind nicht zwingend tragbar, aber wirklich inspirierend).

Außerdem lese ich auch monatlich die Shape. Vielleicht als Erinnerung daran, dass ich wirklich mehr Sport machen, gesünder kochen und weniger oft Pizza bestellen sollte. Begeistert gerne lese ich die Rezeptideen durch und bewundere die Frauen, die es geschafft haben, ihr Leben umzukrempeln und dank guter Diäten und Sport um die 30 Kilo abzunehmen. (Mir geht es dabei nicht darum, dass ich auch gerne 30 Kilo abnhemen möchte, dann wäre nicht mehr ganz so viel von mir übrig, aber ich bewundere diesen Kampfgeist und das Durchhaltevermögen! Davor habe ich den größten Respekt.) Die Workouts sind übrigens jedes Mal auch klasse, auch wenn ich zugebe, dass ich sie nicht immer so gewissenhaft befolge, wie man es vielleicht sollte:D (Besonders freue ich mich, wenn ein Workout auf DVD dabei ist, irgendwie bin ich motivierter, wenn der Fernseher läuft!)

Zu guter Letzt ist da noch die Joy, so ein bisschen mein Klatsch- und Tratschmagazin (im Vergleich zu den anderen Beiden). Aber auch die Joy hat wunderschöne Fotostrecken, umsetzbare Schminktipps und oftmals druckt die Joy auch viele Stücke (aus der Modewelt) in bezahlbaren Preisen ab, was meinen Geldbeutel sehr freut.

Diesen Monat sind alle drei zufälligerweise Pink! (Ein klasse Schlusswort!)

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„Bob, der Streuner“ – So herrlich süß!!!

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James Bowen – Bob, der Streuner

Wer nicht glaubt, dass Tiere Leben ändern können, der hat entweder keins besessen oder hat zu wenig gelesen. Das Buch um den Straßenmusiker James, dem eines Tages ein Kater zuläuft, ist wirklich herzzerreißend! Als ich im Hugendubel kurz reingelesen habe, hatte ich wirklich Tränen in den Augen und musste sie wegblinzeln, damit die anderen Leute mich nicht für komplett bescheuert halten. Freundschaften zwischen Tieren und Menschen sind etwas ganz Besonderes, Hunde sind treu, Pferde trösten die Seele und Katzen spüren deine Sorgen (meine zumindest, die ist sonst nie zutraulich, außer es geht mir schlecht, dann liegt sie neben mir im Bett und schnurrt, ganz laut). Das lernt auch James, denn der Kater lässt sich nicht vertreiben, sondern bleibt um jeden Preis. Die Geschichte ist nicht nur super süß, sondern auch noch wahr! Sogar zu Galileo – Big Pictures hat es das ungewöhnliche Duo geschafft, zu Recht finde ich! Bob ziert mittlerweile nicht nur ein Buchcover, sondern schon zwei, im zweiten Buch von James Bowen „Bob und wie er die Welt sieht“, lernt der Leser beide noch besser kennen.

Kauft es, leiht es, lest es! Es lohnt sich, ich versprechs 🙂

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Quelle Bild: https://www.facebook.com/pages/Bob-der-Streuner/116817895191243

Unterwegs… in Dresden!

Vor wenigen Wochen war ich mit meiner Familie (ja, manchmal ist Familienurlaub das Schönste, was einem passieren kann und nicht ganz so öde und langweilig, wie es klingt) in Dresden. Ursprünglich geplant war Leipzig, aber letztendlich wäre es egal gewesen, der Dialekt wäre so oder so der selbe gewesen 😀 Apropos Dialekt, ich finde das Sächsisch ja sehr amüsant und lustig, also musste ich mich wirklich sehr zusammenreißen , nicht loszulachen (was ich nicht als Beleidigung für all die Sachsen meine, ihr findet mein „bisschen Schwäbisch“ bestimmt auch super komisch :D). Dresden ist wunderschön, es gibt so unglaublich viel zu sehen und zu erleben dort. Aber(!!!) dank meines Nebenfachs an der Uni (Ich studiere Germanistik und Kunstgeschichte) beeindrucken mich Bauwerke generell mehr als die meisten anderen Besucher dort.

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Meine Lieblingsorte:

… Zum Essen ganz klar der Sophienkeller gegenüber der Semperoper; Unterhaltung (es ist ein mittelalterlicher Gewölbekeller mit Spieglein an der Wand, Karussel, Wahrsager, Minnesänger und fahrende Händler, Kräuterfrauen und Gräfinnen –> es wird einem wirklich was geboten!) und Essen vom Feinsten, mein Fischgericht war super lecker genauso wie die Erdbeerbowle 🙂

… Die Gemäldegalerie Alte Meister: Ich bin großer Kunstfan (schon allein wegen des Studiums) und der Raffael, der dort direkt im ersten Raum hängt, überwältigt schon sehr.

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Quelle Bild: http://www.skd.museum/de/museen-institutionen/zwinger-mit-semperbau/gemaeldegalerie-alte-meister/

… Das Asisi-Panometer. Atemberaubend. Stimmungsvoll. Beeindruckend. Der Wahnsinn. Also definitiv einen Besuch wert! Als Besucher erlebt man eine Zeitreise in längst vergangene Zeiten, man lernt vieles über Alltagssituationen und Geschichte und dank einer fanstastischen Licht- und Toninstallation wechselt das Stadtbild von Tag zu Nacht und egal wie lange man hinschaut, ständig entdeckt man neue Figuren, Szenarien oder Special Effects! (–> Wirklich ein tolles Erlebnis!)

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Quelle Bild: http://www.viatoura.de/panometer-dresden.html

Vielleicht oder hoffentlich habe ich euch ein bisschen Lust gemacht, auch mal einen Urlaub in Deutschland als Städtetrip zu verbringen. Übrigens können die Dresdener auch wunderbar feiern, as ich dort war, war Straßenfest in der Neustadt, mit DJ-Pulten auf Balkonen, Trichter-Trinken aus dem ersten Stock nach unten, Live-Musik an jeder Ecke, also unglaublich bunt und abwechslungsreich 🙂

Göttin in Gummistiefeln! oder: Stadt trifft Land

Ich bin ja bekennendes kleines Landmädchen und kann das definitiv nicht leugnen, aber dafür bin ich auch etwas unempfindlicher, was strengere Gerüche oder Spinnen angeht, was nicht zwingend ein Nachteil ist. Vielleicht habe ich gerade deswegen bei Sophie Kinsellas „Göttin in Gummistiefeln“ soooo herzhaft gelacht!

Sophie Kinsella ist ohnehin eine meiner Lieblingsautoren, wenn mein Studium mir mal etwas Zeit zum Lesen lässt und ich mich nicht mit Goethe, Schiller und Co befassen darf. Wer gerne lacht beim Lesen, dabei grinsen möchte oder einfach nur unglaublichen Spa? haben will, sollte sich direkt ein Buch von Sophie Kinsella zur Hand nehmen, die Auswahl ist übrigens ziemlich groß;) Sehr bekannt ist vorallem „Die Schnäppchenjägerin“ oder auch „Shopaholic“ (ich liebe, liebe, liebe diesen Film!!!).

Kurz zusammen gefasst: Die erfolgreiche Anwältin Samatha gibt alles für ihren Job, bis sie eines Tages für die Kanzlei einen millionenschweren Fehler macht, anstatt ihrem „Versagen“ ins Auge zu blicken, flieht sie und landet mitten auf dem Land. Weil sie nicht weiß, wohin mit sich, klingelt sie bei einem Haus und schneller als sie sich vorstellen kann, hat sie eine Stelle als Hausmädchen bekommen, zuerst ist sie verwundert, doch sie beschließt sie zu bleiben, vielleicht nicht zuletzt wegen dem netten, jungen Gärtner, der ebenfalls bei der Familie angestellt ist.

Den Rest könnt ihr euch entweder denken oder ihr müsst eben doch einfach das Buch lesen 😀 Ich für meinen Teil jedenfalls habe das Buch im Zug gelesen und wurde von der Dame neben mit gefragt, was mich so zum Lachen bringt und ob ich das Buch empfehlen könnte. Ja, definitiv, das kann ich. Wer nicht kochen kann, oder überhauot weiß, was für Geräte sich alles in einer Küche befinden, so wie Samantha im Buch, ist die wohl lustigste, aber unfähigste Haushälterin der Welt. Was aber gut ist für uns Leser, wir lachen uns dabei im wahrsten Sinne des Wortes kringelig. Findet sogar meine Mutter, und deren Buchgeschmack liebt sonst nur historische Romane:D

Hier noch das Cover, falls ihr wie ich seit und immer erstmal das Cover sehen müsst um zu entscheiden, ob ihr es lesen wollt oder nicht 🙂

Übrigens, ein anderer Favorit, ebenfalls von Sophie Kinsella, ist das Buch „Charlston Girl“, ein wunderbares Buch und es hat einen Ehrenplatz in meinem Regal, dazu schreibe ich bestimmt bald auch noch ein paar Sätze!