Zeitschriftenliebe! – Es ist Shopping-Week & mein Artikel des Monats

„Ich halte immer Händchen mit meiner Freundin – wenn ich loslassen würde, würde sie sich sofort etwas kaufen!“


Wenn ich meine Erkältung morgen oder übermorgen (lieber schon morgen) hinter mir habe, will ich natürlich unbedingt eins tun: die pinke Glamour-Shopping-Week-Karte in den Geschäften Stuttgarts zücken!

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Nichts, oder fast nichts, macht auf einer Zugfahrt nach Hause mehr Spaß, als die Seiten hinten mit dem pinken Rand durchzustöbern und sich zu überlegen, was ich brauchen könnte. Die Seiten markiere immer gerne mit Eselsohren, weswegen die arme Glamour aussieht, als hätte jemand damit Fußball gespielt. Schade ist, dass diesmal kein Rabatt für Kosmetik bei Douglas dabei ist (nur auf Düfte gilt der Rabatt), ich habe es auf die urban decay naked basics 2 abgesehen und muss die nun ohne Rabatt kaufen gehen. Ansonsten ist die Auswahl an Geschäften nicht schlecht (wie immer eben). Von Vero Moda, H&M, clinique, six, esprit, asos und mymuesli ist alles dabei (natürlich noch viele andere).

Jetzt heißt es vom 4. – 11. Oktober also fleißig mit der pinken Karte einkaufen! Und selbst wenn man nichts kaufen möchte, dann kann man ja trotzdem mal ein bisschen schauen gehen;)

Übrigens: Der interessanteste Artikel diesmal in der Glamour war „Seit 2 Stunden kämpfen in mir die Chemoritter“. Alles darin dreht sich im Krebspatienten, die im Internet von ihren Erfahrungen mit der Krankheit und der Behandlung dagegen erzählen. Wo immer Menschen schreiben, gibt es auch Kritiker, die dagegen schreiben. Sogar bei den „Krebs-Bloggern“ (so werde ich sie jetzt fortlaufend nennen). Ich persönlich finde es stark, darüber zu lesen und noch stärker, dass andere darüber schrieben können. Ich weiß nicht, ob ich dazu in der Lage wäre und genau deswegen bin ich so fasziniert von dem Artikel gewesen. Ganz zu Recht schreibt die Glamour, dass sich durch solche Blogs auch nicht Erkrankte mehr mit Krebs, den Folgen und der Behandlung an sich auseinandersetzen, vorallem eben auch damit, wie es für die Patienten ist, was sie durchleben, was sie fühlen. Aber hauptsächlich zählen dann für die Erkrankten plötzlich die Dinge, die zuvor Jahre lang aufgeschoben wurden, die Dinge, die man noch unbedingt mal machen möchte, genau das wird wichtig. Der Lebensschwerpunkt änder sich schlagartig  mit der Diagnose. Imaginär ziehe ich meinen Hut vor den „Krebs-Bloggern“ und ihrem Mut, das alles mit uns zu teilen! Die Glamour hat da ein wunderschönes Schlusswort für gefunden, sie schreibt: „Viel mehr als vom Tod handeln Krebsblogs nämlich von der Lust auf Leben.“

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