Weil der Herbst eigentlich auch schon Teezeit ist.

Nach langer Internetabstinenz bedingt durch Abgabenstress an der Uni und unfreiwilliger Wochen ohne Laptop bin ich jetzt zurück. Mit neuer technischer Ausstattung. Absolut aufgerüstet und fast arm, laut Kontoauszug. Aber ich bin dafür mit einer Menge neuer Ideen und Bildern zurück, mit schönen Tipps für Tagesausflüge und natürlich auch ein paar Tipps für Kosmetik und andere dekorative Dinge. Ab jetzt geht es also wieder motiviert weiter!

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Zu Beginn, dachte ich, sollte es etwas passendes zur aktuellen Jahreszeit sein. Ich habe mich für etwas ungewöhnliches entschieden; für einen Post über Tee. (Ich glaube nicht, dass das ein weit verbreitetes Thema im Internet ist.) Ich habe (durch langes Sammeln) eine große Auswahl verschiedener Sorten zusammen „gehordet“. Es gibt Unterschiede. Große Unterschiede. Und da ich eigentlich ein überzeugter Kaffeetrinker bin, bin ich wirklich nicht die größte Teeexpertin, aber ich trinke ihn gerne und weiß, was schmeckt. Eigentlich sollte der Tee nicht zu süß sein, aber auch nicht zu herb und er sollte nicht nach Kamille schmecken (damit assoziiere ich einfach Krankheit). Damit habe ich schon den ein oder anderen Anspruch an meinen Tee und darauf achte ich gerne.

Für die Feinschmecker und Experimentierfreudigen unter euch: ein Besuch im Teehaus (z.B. das Teehaus Gschwender im Stuttgarter Königbau oder gleich in der Nähe des Wilhelmsplatz The English Thearoom) bringt den Tee an den Käufer. Im Teehaus finden sich ungewöhnliche Kombinationen direkt neben alt bewährten Kräutern. Auch für Geschenke lohnt sich ein Besuch, dank Beratung und Geruchsproben findet sich immer etwas passendes für jeden Suchenden.

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Wer stattdessen eher im Supermarkt nach Gaumenfreuden sucht und es gerne süß mag, findet bei Teekanne drei Sorten, von denen ich bisher zwei getestet habe. Eins ist aber sicher; bei Teekanne ist der Name der zwei Schätzchen dort oben Programm. Sie riechen nach Kuchen und sie schmecken nach Kuchen (etwa wie im Bild nach Blaubeerenmuffins oder nach Zitronenkuchen). Eine Schachtel kostet unter 3 Euro, ist damit im Vergleich zu anderen Sorten etwas teurer, aber durchaus lohnenswert für kleine Schleckermäuler, die gerne Süßes wollen aber sich die ein oder andere Kalorie sparen wollen;)

(Das Herzteeei habe ich geschenkt bekommen, allerdings sind im Internet z.B. über Amazon ähnliche zu finden, welche ihr aber auch in Teehäusern mit größerer Auswahl oder einem Haushaltswarenladen bekommen könnt.)

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Nun zu meinen persönlichen Favoriten im Supermarkt: Ich bin verrückt nach den Tees von Meßmer, die verschiedene Tees aus anderen Ländern „imitieren“. (Ich glaube, es gibt keinen Tee aus diesem internationalen Angebot der mir nicht schmeckt.) Meine absoluten Favoriten könnt ihr im Bild sehen. Türkischer Bayram und Persischer Bazar. Beide Tees sind zwar fruchtig, aber nicht süß. Sie schmecken mir jeden Morgen aufs neue und werden nicht langweilig. (Der Persische Bazar soll zwar eine Zimtnote haben, diese ist allerdings nicht sehr stark. Ich selbst bin kein Fan von übertriebenem Zimtgeschmack, weshalb die Note nicht allzu stark sein kann.) Eine Box von Meßmer kostet etwa 2,50Euro und ein Beutel reicht für wesentlich mehr als eine Tasse, eine kleine Teekanne mit etwa 0,75 Liter kann man gut mit einem Beutel aufgießen.

Soviel zu Tees. Tees sind für mich schon irgendwie nicht wegzudenken aus der Herbst- und Winterzeit und genau deshalb wollte ich gerne einen Beitrag dazu schreiben. Ich hoffe, dass euch dieser auch gefällt:)

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3 thoughts on “Weil der Herbst eigentlich auch schon Teezeit ist.

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