Mein Filofax-Update – Die Bewährungszeit ist vorbei

Nach mittlerweile gut einem dreiviertel Jahr mit einem Filofax an meiner Seite ziehe ich heute ein Resümee. Was mittlerweile meine Gedanken zu dem Organizer und dem System ist, und vor allem was sich für mich verändert hat, folgt jetzt. 

Der Filofax. Im Internet noch immer ein kleiner Dauerbrenner, der jedem Blogger und Instagramer die Planung erleichtert und dazu noch einfach aufzuhübschen ist mit farbigen Klebebändern. Weil ein Filofax leider ein teurer Spaß ist, habe ich mich vor Monaten für den gepunkteten Filofax domino patent in der Größe entscheiden, der mit einem Kalendarium für etwa 27€ zu haben ist. Für mich hat sich das System bewährt, auf der Arbeit oder in der Uni, der Filofax begleitet mich und ist mein kleiner Erinnerungshelfer. Ich habe das Gefühl, dass ich durch das gute Planen und Kalenderführen etwas organisierter und weniger chaotisch bin, ich vergesse weniger und gestalte meine Woche effizienter. Ich notiere mittlerweile ziemlich viel, eben alles, was man im Alltag brauchen könnte. (In meinem Fall sind das z.B. Daten wichtiger historischer Ereignisse, einen Überblick über Kunst- und Literaturepochen und meine absoluten Lieblingsrezepte.)

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(Alt und Neu auf einem Bild: links der Metropol-Organizer in der Größe personal und recht der domino patent, ebenfalls in personal.)

Es gab auch ein paar Neuanschaffungen, die ich in den Monaten getätigt habe und mit denen ich meinen Kalender personalisiert habe. (Und nein, ich habe mich nicht dazu durchringen können, die ganzen Kalenderseiten mit washi-tapes beklebt, davon halte ich nach wie vor recht wenig, auch wenn mir die ganzen schönen Bilder von den fantastisch gestalteten Kalenderseiten wirklich gut gefallen.) Ich habe mir einen neuen Filofax gekauft, in leuchtendem Rot. Mit der neuen „Hülle“ fühle ich mich besser, der Riemen, der den Kalender schließt, ist mehr nach meinem Geschmack als das elastische Band des domino patent. Abgesehen von der Schließung hat mein neuer Filofax auch zwei Stiftlaschen und dazu noch einen nach dem Kalendarium eingefügten Block mit gelochtem Papier.

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Ebenfalls neu ist das Register, die ich jetzt nutze. Sie sind, dank mitgelieferter Farbkarten, recht frei gestaltbar und farblich anpassbar. (Ich habe nur die roten Farbkarten verwendet, so passt alles besser zusammen, finde ich .) Was ich aber, ebenso wie die Instagramer, sehr gerne verwende, sind bunte Post-its. Ich habe sie bei Idee in einem größeren Set mit zueinander passenden Post-its gekauft.

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Nach den vergangenen Monaten habe ich für mich gemerkt, dass der Filofax bzw. das System mit Ringbuch und einzelnen Blättern, das richtige für mich ist und ich nutze es sehr gerne. Ich kann mir auch vorstellen, dass ein Filofax als Schülerkalender toll funktionieren würde, das wird meine Schwester bald mit einem „alten“ Filofax herausfinden. (Ich freue mich sehr, dass der Kalender in ihren Händen gut aufgehoben ist.)

Ich zumindest kann eigentlich nur jedem unzufriedenen Kalendernutzer empfehlen, dasRingbuchsystem auszuprobieren und so vielleicht, wie ich, ein geordneteres Leben zuführen. Liebste Grüße.

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Neue Essies bedeutet neues Lebensgefühl

Weil ich mich im DM und Müller einfach nicht im Griff habe, durften zwei neue Essies bei mir einziehen. Zwei etwas nüchterne Farben, die, finde ich, trotzdem ganz gut für viele Gelegenheiten passen und mir sicherlich auch im Frühling noch viel Freude bereiten werden.

Die Gewinner sind: Maximilian Strass her und Lady like. Maximilian Strass her ist ein gut deckender Nagellack in einem Grauton, gemischt mit türkis. Das fällt allerdings nur auf, wenn man direkt neben ihn eine normale graue Oberfläche hält. (Er sieht recht ähnlich aus wie cocktail bling, den ich ja auch schon in meiner Sammlung habe.) Maximilian Strass her stand schon lange sehr weit oben auf der Liste meiner Wunschessies (gemeinsam mit Bahama Mama und Find me an oasis), aber ich habe ihn nie gekauft. Ich wusste einfach nicht, ob der Lack sich lohnt, ob er sich gut kombinieren lässt und ob er mir steht (noch einmal so einen Fehler wie mit Fiji mache ich nicht!). Aber: er ist wunderbar! Er sieht zu dunkelblau klasse aus, auch zu weiß und natürlich auch zu grau.

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Der zweite Lack mit einem neuen Zuhause  ist Lady like, ein Nude-Ton in Rosa, der absolut unaufdringlich daherkommt. (Der ideale Lack für Bürojobs oder für Termine, bei denen man keine großartigen Farben tragen sollte.) Er ist ganz einfach; er passt zu allem. Wirklich. Zu absolut allem.

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Bei beiden Lacken ist Essie so stabil im Preis-Leistungsverhältnis wie immer, die Haltbarkeit ist super, die Farbabstufungen im Sortiment sind ein Traum. Achja, habe ich noch gar nicht geschrieben, beide Lacke sind in einer Schicht gut deckend, nur die absoluten Perfektionisten werden zwei Schichten brauchen.

Irgendwie haben mich die beiden Lacke schon sehr glücklich gemacht, mal wieder. Aber schließlich muss Belohnung ja sein, in meinem Fall für das fleißige Schwimmen der letzten drei Wochen.