Der Bodensee – Nur einen Katzensprung zum Kurzaurlaub?

Schon in anderen Beiträgen habe ich immer wieder betont, dass oftmals auch ein Urlaub im eigenen Land (bei mir sogar im eigenen Bundesland)  ein absolutes Erlebnis sein kann. Ob Tagesauflug oder ein Aufenthalt mot einer oder zwei Übernachtungen, unser eigenes Land kann auch echt was! Leider vergessen das immer wieder viel zu viele und stattdessen wird ein Urlaub nach Dubai, Südafrika oder New York gebucht. Gerade für Familien ist das nicht gerade erschwinglich. Da ich nicht nur über Urlaub im eigenen Land schreiben will, bin ich mit gutem Beispiel voran gegangen und habe meinen Urlaub am schönen Bodensee verbracht. Insgesamt war ich drei Tage vor Ort und möchte in diesem Beitrag über meine kleinen Highlights und meine Empfehlungen berichten. 

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(Fischerboot bei Unteruhldingen)

Ein bisschen Vorplanung erfordert ja jeder Urlaub und so ist es auch am Bodensee. Auch am Bodensee stellt sich die Frage, wie man am besten von einem Ort zum nächsten kommt. Klar fahren die Schiffe, aber wer sich etwas vom See und den Uferpromenaden entfernen möchte, muss auf Bus, Fahrrad oder Auto zurückgreifen. Ein Fahrrad zu mieten lohnt sich besonders bei einem längeren Aufenthalt (auch für Freizeitradler). Ebenso sollte ein guter Ausgangsort gewählt sein, besonders für alle Low-Budget-Urlauber, denn auch die Fährfahrten gehen irgendwann ins Geld. Auf deutscher Seite empfiehlt sich Friedrichshafen oder auch Unteruhldingen, denn dort gibt es neben einem Campingsplatz auch mehrere Seebäder und das Pfahlbautenmuseum.

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(Kloster Salem)

Der Bodensee ist eine Region, die jedes Urlauberklientel anspricht. Egal ob Sportbegeisterte oder Kulturfreaks, hier hat man die reiche Auswhl zwischen Wandern, Sightseeing, Baden gehen, Segeln, Kanufahren, Radlen, Klettern, Museen im Überfluss, tolle Städte mit reichlich Charme und gutes Essen. Gerade deswegen sollte man sich einen Plan zurecht legen und auswählen bzw. einen Schwerpunkt für den Besuch setzen.  Continue reading „Der Bodensee – Nur einen Katzensprung zum Kurzaurlaub?“

Ein Ausflug auf die Landesgartenschau in Öhringen

Bei herrlichem Sonnenschein durch Blumenmeere und Gartenanlagen spazieren? Dazu Programm, Musik und andere Darbietungen musikalisch, kulinarisch wie optisch? Klingt das nicht alles super? Falls ihr das auch gerne erleben wollt, gefällt euch vielleicht mein kommender Beitrag zur Landesgartenschau (kurz Laga), die zur Zeit in meiner Heimatstadt Öhringen besucht werden kann.

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(Der Blick hinauf zu dem Öhringer Schloss, dem heutigen Rathaus, als die ersten Besucher am Eröffnungstag die Stufen der Freitreppe hinunter kommen.)

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Da grüßt der Adel – Schloss Langenburg in Hohenlohe

Da es eigentlich viele Menschen gibt, die Kultur und Kulturelles lieben, aber nicht recht wissen, was man besuchen könnte, wollte ich über den Sommer eine ganze Reihe kleiner Beiträge online stellen, die den Heißhunger auf Tolles in der näheren Umgebung stillen sollen. Anfangen werde ich mit einem Schloss aus meiner Heimat, Schloss Langenburg in Langenburg. Ich hoffe, dass nicht nur dieser, sondern auch die weiteren Beiträge auf Interesse stoßen und vielleicht den ein oder anderen auf Entdeckungsreise schicken werden. 

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Obwohl Langenburg nicht weit von meiner ursprünglichen Heimat liegt, war ich nur ein einziges Mal dort und daran kann ich mich nur noch sehr bruchstückhaft erinnern. Die Stadt Langenburg liegt malerisch auf einem Bergrücken, ganz am Ende befindet sich das Schloss, welches noch heute von der Fürstenfamilie von Hohenlohe-Langenburg bewohnt wird. Die Langenburger Fürsten kennt man evtl. aus Zeitung und Fernsehen, denn sie sind mit der englischen Königsfamilie verwandt und waren auch zur Hochzeit von Charles und Kate geladene Gäste.

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In Stuttgart war was los! – Die „Lange Nacht der Museen“

Nachdem vermutlich die meisten Studenten (wie mir) die Hausarbeitenzeit vorbei ist und die Uni wieder begonnen hat, will man doch auch gerne wieder was erleben. Deshalb war ich mit meiner Mitbewohnerin in Stuttgart die ganze Nacht in Stuttgart auf der Langen Nacht der Museen unterwegs (zum ersten Mal) und ich war restlos begeistert. Deshalb habe ich mich zu einem hoffentlich informativen und ansteckenden Beitrag entschlossen.

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Wie schon gesagt, ich war noch nie in Stuttgart auf der Langen Nacht der Museen unterwegs, obwohl ich schon seit Jahren in der Stadt wohne. Und ich habe wirklich viel verpasst die letzten Jahre. Kurz mal zum Prinzip: Mit einer Eintrittskarte kommt man in viele unterschiedliche Museen, Galerien und außergewöhnliche Orte. Teilweise sind auch Locations wie etwa der Bunker in Hauptbahnhofsnähe, das Bunkerhotel unter dem Rathausplatz oder die Innenräume des Neuen Schlosses im Rahmen der Langen Nacht geöffnet. Untermalt mit Musik oder anderen Showeinlagen finden meiner Meinung nach nicht nur Kunst- und Kulturliebhaber Interessantes, sondern auch Besucher, die meinen schon alles zu kennen, finden Neues.

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Im Flohmarktfieber

Was andere schon lange für sich entdeckt haben, ist erst seit kurzer Zeit auch ein Teil meines Lebens: Suchen und Stöbern auf Flohmärkten. Und damit meine ich nicht die Art von Flohmärkten, auf denen Händler ihre Waren anbieten, sondern welche für und von uns. Von Studenten für Studenten, von Leuten mit übervollen Kleiderschränken für Schnäppchenliebhaber und von Leuten, die sich einfach ein bisschen Taschengeld dazu verdienen wollen. 

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Genau so ein Flohmarkt war letzten Freitag in den Stuttgarter Wagenhallen. Gemeinsam mit meiner Mitbewohnerin habe ich mich auf den Weg gemacht und wir waren mehr als nur überrascht von der Location und den tollen Angeboten der Leute dort. Über Bücher, Kleidung, Schuhen, DVDs und Skateboards konnte man alles zum kleinen Schnäppchenpreis erstehen und es waren wirklich sehr viele kleine Traumstücke dabei. (Auch obwohl ich eigentlich nichts kaufen wollte, habe ich zugeschlagen.) Continue reading „Im Flohmarktfieber“

Weil der Herbst eigentlich auch schon Teezeit ist.

Nach langer Internetabstinenz bedingt durch Abgabenstress an der Uni und unfreiwilliger Wochen ohne Laptop bin ich jetzt zurück. Mit neuer technischer Ausstattung. Absolut aufgerüstet und fast arm, laut Kontoauszug. Aber ich bin dafür mit einer Menge neuer Ideen und Bildern zurück, mit schönen Tipps für Tagesausflüge und natürlich auch ein paar Tipps für Kosmetik und andere dekorative Dinge. Ab jetzt geht es also wieder motiviert weiter!

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Zu Beginn, dachte ich, sollte es etwas passendes zur aktuellen Jahreszeit sein. Ich habe mich für etwas ungewöhnliches entschieden; für einen Post über Tee. (Ich glaube nicht, dass das ein weit verbreitetes Thema im Internet ist.) Ich habe (durch langes Sammeln) eine große Auswahl verschiedener Sorten zusammen „gehordet“. Es gibt Unterschiede. Große Unterschiede. Und da ich eigentlich ein überzeugter Kaffeetrinker bin, bin ich wirklich nicht die größte Teeexpertin, aber ich trinke ihn gerne und weiß, was schmeckt. Eigentlich sollte der Tee nicht zu süß sein, aber auch nicht zu herb und er sollte nicht nach Kamille schmecken (damit assoziiere ich einfach Krankheit). Damit habe ich schon den ein oder anderen Anspruch an meinen Tee und darauf achte ich gerne.

Für die Feinschmecker und Experimentierfreudigen unter euch: ein Besuch im Teehaus (z.B. das Teehaus Gschwender im Stuttgarter Königbau oder gleich in der Nähe des Wilhelmsplatz The English Thearoom) bringt den Tee an den Käufer. Im Teehaus finden sich ungewöhnliche Kombinationen direkt neben alt bewährten Kräutern. Auch für Geschenke lohnt sich ein Besuch, dank Beratung und Geruchsproben findet sich immer etwas passendes für jeden Suchenden.

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Wer stattdessen eher im Supermarkt nach Gaumenfreuden sucht und es gerne süß mag, findet bei Teekanne drei Sorten, von denen ich bisher zwei getestet habe. Eins ist aber sicher; bei Teekanne ist der Name der zwei Schätzchen dort oben Programm. Sie riechen nach Kuchen und sie schmecken nach Kuchen (etwa wie im Bild nach Blaubeerenmuffins oder nach Zitronenkuchen). Eine Schachtel kostet unter 3 Euro, ist damit im Vergleich zu anderen Sorten etwas teurer, aber durchaus lohnenswert für kleine Schleckermäuler, die gerne Süßes wollen aber sich die ein oder andere Kalorie sparen wollen;)

(Das Herzteeei habe ich geschenkt bekommen, allerdings sind im Internet z.B. über Amazon ähnliche zu finden, welche ihr aber auch in Teehäusern mit größerer Auswahl oder einem Haushaltswarenladen bekommen könnt.)

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Nun zu meinen persönlichen Favoriten im Supermarkt: Ich bin verrückt nach den Tees von Meßmer, die verschiedene Tees aus anderen Ländern „imitieren“. (Ich glaube, es gibt keinen Tee aus diesem internationalen Angebot der mir nicht schmeckt.) Meine absoluten Favoriten könnt ihr im Bild sehen. Türkischer Bayram und Persischer Bazar. Beide Tees sind zwar fruchtig, aber nicht süß. Sie schmecken mir jeden Morgen aufs neue und werden nicht langweilig. (Der Persische Bazar soll zwar eine Zimtnote haben, diese ist allerdings nicht sehr stark. Ich selbst bin kein Fan von übertriebenem Zimtgeschmack, weshalb die Note nicht allzu stark sein kann.) Eine Box von Meßmer kostet etwa 2,50Euro und ein Beutel reicht für wesentlich mehr als eine Tasse, eine kleine Teekanne mit etwa 0,75 Liter kann man gut mit einem Beutel aufgießen.

Soviel zu Tees. Tees sind für mich schon irgendwie nicht wegzudenken aus der Herbst- und Winterzeit und genau deshalb wollte ich gerne einen Beitrag dazu schreiben. Ich hoffe, dass euch dieser auch gefällt:)

Unterwegs in der Heimat – Einblicke in die Landesgartenschau 2016 in Öhringen

Letztes Wochenende war ich wieder einmal Zuhause und durfte an einer Führung über das baldige Landesgartenschaugelände in Öhringen teilnehmen. Da ich das ursrüngliche Gelände kenne, ist die Veränderung wirklich groß und sie verspricht eine wirklich schöne Landesgartenschau im Jahr 2016. Fotografiert hab ich auch fleißig, damit der vielleicht der ein oder andere Leser Lust bekommt, nächstes Jahr den Weg nach Öhringen zu finden, eine schöne und malerische Kleinstadt, mitten im Herzen der sowieso schönen Gegend Hohenlohe. 

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Der Großteil des Geländes war vor Umbaubeginn noch ein Acker, heute entstehen darauf ein Multifunktionsspielfeld, kleine Gartenanlagen, ein bepflanzter Limes und vieles mehr. Generell wird der Limes auch das Motto der Landesgartenschau 8kurz LaGa) bilden, denn wir haben das Glück, dass er direkt vor der heutigen Stadt entlang lief. Öhringen selbst entwickelte sich auf zwei Römerkastellen, an deren Verbindungsstraße eine Zivilsiedlung florierte. Oben auf dem Bild ist einer der Markierungssteinen zu sehen, die den Verlauf des alten Grenzwalls zeigen. Einige Meter weiter befindet sich heute der bepflanzte Limes, denn auf der urspünglichen Linie (in Öhringen verlief der Limes schnurgerade) ist das bepflanzen verboten.

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Ein weiteres Highlight wird die Öffnung des Hofguts in Cappel für die Öffentlichket werden. Eigentlich ist das Gelände unzugänglich, da es Privateigentum ist. Während der Landesgartenschau ist das Gelände geöffnet und endlich kann man sich das kleine Schmuckstück aus der Nähe ansehen. (Info am Rande: Viele der Öhringer selbst kennen den Blick auf das Hofgut nur durch einen Zaun, also selbst für uns ist das eine Premiere!)

Neben Limes und Hofgut hat auch die Innenstadt einiges zu bieten. Unser Schloss (ursprünglich geplant als Witwensitz, der durch mehrere Erweiterungen als Residenz genutzt wurde) hat eine neue Freitreppe bekommen und auch der weitläufige Hofgarten wurde verändert und in einen schönen Zustand gebracht. Von der Treppe aus kann man als Besucher den Blick auf das Hoftheater genießen, in dem auch heute noch hin und wieder Theater gespielt wird oder verschiedene Events stattfinden.

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(Unser Schloss in Öhringen, im Hintergrund ist noch der Turm der Stiftskirche zusehen, die zu einem Chorherrenstift gehört. Im Vordergrund ist die schon benannte Freitreppe zu sehen.)

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(Hier noch ein Bild des gemeinsamen Projektes der Kirchen. Von oben ist ein Kreuz bestehend aus Baumstämmen erkennbar, dort sollen während der Landesgartenschau ökomenische Gottesdieste abgehalten werden. Mir gefällt die Einfachheit des Projektes sehr.)

Eines noch zum Schluss: da das Wetter eigentlich sehr regnerisch angekündigt war, hatte ich keine KAmera dabei und kann hier lediglich Bilder aufgenommen mit meiner Handykamera einstellen. Ich denke aber, auch diese vermitteln einen schönen Eindruck. Wer gerne noch mehr über das große Event in Öhringen wissen möchte, darf sich gerne melden:) Ich helfe gerne und hoffe, dass dem ein oder anderen dieser Artikel gefallen hat.

Unterwegs… zu den Freilichtspielen in Jagsthausen

Heute mal ein ganz besonderer Buchtipp:

Nicht nur aufgrund meines Studiums gehe ich gerne ins Theater, sondern einfach auch deswegen, weil die Stücke plötzlich zum Leben erwachen und meist doch besser sind, als beim Lesen erwartet. Beim „Götz von Berlichingen“ ist das etwas anders gewesen. Goethe hat dieses Drama als Lesedrama konzipiert, schon wegen der vielen Ortswechsel ist eine genaue Umsetzung eigentlich kaum zu bewerkstelligen. Zum Lesen ist es aber durchaus spannend, weshalb ich sehr gespannt auf die Umsetzung als Theaterstück in Jagsthausen bei den Freilichtspielen war. Hier mehr zum Götz und meinen Eindrücken! Lasst euch einfach mal ein auf den etwas anderen Lesetipp;)

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Wer den Götz von Berlichingen und seinen bekannten Ausspruch „Er könne mich am Arsche lecken!“ (3. Akt, dieses Zitat wird auch der „schwäbische Gruß“ genannt) kennt, der kennt auch die Burg Jagsthausen (etwa 10-15 Minuten vom Weinsberger Kreuz bei Heilbronn entfernt). Dort legte einst der Götz mit seiner Familie und noch heute kann man in der Burg bei den Freilichtspielen die Geschichte um den Götz miterleben. Dass Goethe sich dabei einiger Freiheiten bei der Darstellungn bediente, ist allseits bekannt, aber das spricht dem Stück und auch der Legende um den Götz nichts ab.

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Unterwegs in…. Stuttgart – Vom Ansturm auf den Stuttgarter Primark im Milaneo

Oder: Von der Hölle auf Erden, Von Shopping-wütigen 13-Jährigen und gestressten Kassierern

– Mein erster Tag im Stuttgarter Milaneo –

Schon seit vielen Jahren bin ich öfters in England, weswegen mit die Kette Primark kein neuer Begriff war, als diese nach Deutschland kam und nur wenige Städte hier in Ba-Wü eine Filiale hatten. Der Hype um den Billig-Kleiderhandel war enorm, jeder der noch nie dort war, musste unbedingt einmal einen Shopping-Tag im Primark erlebt haben und sich mit hunderten Anderen um Kleidungsstücke prügeln (so war das nach der Eröffnung in Karlsruhe, also wirklich ein absoluter Ausnahme-Zustand, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Aus England kenne ich Primark zwar als gut besucht, aber nicht hemmungslos überfüllt.) Ich für meinen Teil habe den Weg nach Karlsruhe und zu Primark nur einmal auf mich genommen, das hat mir gereicht. Wegen dieser, naja, kaum schönen Erfahrung, war ich sehr sketisch, als ich gelesen habe, dass im neuen Milaneo ein Primark seinen Platz finden sollte. Und ich war dort. Ich habe sogar etwas gekauft. Wider Erwarten. Und ich bin sehr glücklich damit! (Womit ich auch nicht gerechnet habe, vorallem weil meine Freundin die ganze Zeit während des EInkaufes neben mit stand und Dinge sagte wie „Alles von blutigen Kinderhänden genäht“ oder „Das kann ich nicht mt gutem Gewissen tragen“, mit dem Endeffekt, dass sie mehr gekauft hat als ich. Ich muss sagen, dass ich mir über hohe und niedere Qualität erst dann Gedanken machen werde, wenn ich das nötige Kleingeld dazu habe. Und solange das nicht so ist, werde ich Dinge tragen, die mir gefallen und die ich auch bezahlen kann.)

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Zeitschriftenliebe! – Das Zeitschriftenmonster hat wieder zugeschlagen

Das Zeitschriftenmonster hat wieder zugeschlagen!
Letzte Woche kam die neue  Joy, vorgestern die neue Glamour (wenn mein Kalender nicht lügt heute die neue Shape) und ich habe beide heute morgen gekauft und stöbere gerade durch, während ich warte, dass mein Seminar beginnt. (Die Shape nenne ich dann morgen mein Eigen!)

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Lustige Geschichte übrigens, wie ich beim Ansehen der Modefotografien von einem älteren Mann gefragt wurde, ob ich Design-Studentin sei, ich erwiderte, dass mir lediglich die Bilder sehr gefallen und er meinte, ich studiere aber dann bestimmt irgendeine Art von Kunst. Ich nickte. „Mode ist ja auch Kunst,“ sagte er, „ich glaube sogar, dass es Designer viel schwerr haben, denn irgendjemand muss das ja auch tragen wollen.“ Ich nicke nur und denke mir meinen Teil, schließlich wollte ich jetzt keine Diskussion über tragbare und kunstvolle Mode starten, aber schön, dass auch Menschen im Rentnerakter nicht ganz verschlossen gegenüber „untragbarer“ Mode sind.

Mein Resüme aus Glamour und Co.: Das mit Abstand schönste Cover hat die Glamour, sie strahlt diesmal mit grauen Hintergrund und Jessica Chastain als Covergesicht, sie trägt mein neues Lieblingskleidungsstück, falls ich es mir leisten kann, einen goldglänzenden Pullover mit silbern auberginefarbenen Applikationen. Ich liebe ihn! Dazu noch einen schwarzen Hut, mit breiter Krempe, genauso, wie ihn jede gte Fashionista gerade gerne im Schrank hätte. Auch in den habe ich mich sofort verliebt. Hemmungslos. Es gibt sie also doch, die Liebe auf den ersten Blick!
Besonders gut lässt sich die Glamour übrigens zu meinem neuen Motivationslied von Sunrise Avenue, You can never be ready, durchstöbern. Wenn es kalt wird, brauche ich tiefe Stimmen, da passt das gut, vorallem weil ja gerade auch wieder The Voice of Germany läuft.

Der Artikel, den ich am schönsten fand, steht ebenfalls in der Glamour, generell ist diese Ausgabe wirklich sehr stark und sehr bildgewaltig. Scheinbar hat es sich die Redaktion zum Ziel gesetzt, jede Ausgabe noch schönere Bilder und noch interessantere Artikel zu drucken. Hut ab, ihr habt das meiner Meinung nach geschafft! Ich habe das Magazin innerhalb von einer Stunde verschlungen!

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