Da grüßt der Adel – Schloss Langenburg in Hohenlohe

Da es eigentlich viele Menschen gibt, die Kultur und Kulturelles lieben, aber nicht recht wissen, was man besuchen könnte, wollte ich über den Sommer eine ganze Reihe kleiner Beiträge online stellen, die den Heißhunger auf Tolles in der näheren Umgebung stillen sollen. Anfangen werde ich mit einem Schloss aus meiner Heimat, Schloss Langenburg in Langenburg. Ich hoffe, dass nicht nur dieser, sondern auch die weiteren Beiträge auf Interesse stoßen und vielleicht den ein oder anderen auf Entdeckungsreise schicken werden. 

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Obwohl Langenburg nicht weit von meiner ursprünglichen Heimat liegt, war ich nur ein einziges Mal dort und daran kann ich mich nur noch sehr bruchstückhaft erinnern. Die Stadt Langenburg liegt malerisch auf einem Bergrücken, ganz am Ende befindet sich das Schloss, welches noch heute von der Fürstenfamilie von Hohenlohe-Langenburg bewohnt wird. Die Langenburger Fürsten kennt man evtl. aus Zeitung und Fernsehen, denn sie sind mit der englischen Königsfamilie verwandt und waren auch zur Hochzeit von Charles und Kate geladene Gäste.

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In Stuttgart war was los! – Die „Lange Nacht der Museen“

Nachdem vermutlich die meisten Studenten (wie mir) die Hausarbeitenzeit vorbei ist und die Uni wieder begonnen hat, will man doch auch gerne wieder was erleben. Deshalb war ich mit meiner Mitbewohnerin in Stuttgart die ganze Nacht in Stuttgart auf der Langen Nacht der Museen unterwegs (zum ersten Mal) und ich war restlos begeistert. Deshalb habe ich mich zu einem hoffentlich informativen und ansteckenden Beitrag entschlossen.

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Wie schon gesagt, ich war noch nie in Stuttgart auf der Langen Nacht der Museen unterwegs, obwohl ich schon seit Jahren in der Stadt wohne. Und ich habe wirklich viel verpasst die letzten Jahre. Kurz mal zum Prinzip: Mit einer Eintrittskarte kommt man in viele unterschiedliche Museen, Galerien und außergewöhnliche Orte. Teilweise sind auch Locations wie etwa der Bunker in Hauptbahnhofsnähe, das Bunkerhotel unter dem Rathausplatz oder die Innenräume des Neuen Schlosses im Rahmen der Langen Nacht geöffnet. Untermalt mit Musik oder anderen Showeinlagen finden meiner Meinung nach nicht nur Kunst- und Kulturliebhaber Interessantes, sondern auch Besucher, die meinen schon alles zu kennen, finden Neues.

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Mein Filofax-Update – Die Bewährungszeit ist vorbei

Nach mittlerweile gut einem dreiviertel Jahr mit einem Filofax an meiner Seite ziehe ich heute ein Resümee. Was mittlerweile meine Gedanken zu dem Organizer und dem System ist, und vor allem was sich für mich verändert hat, folgt jetzt. 

Der Filofax. Im Internet noch immer ein kleiner Dauerbrenner, der jedem Blogger und Instagramer die Planung erleichtert und dazu noch einfach aufzuhübschen ist mit farbigen Klebebändern. Weil ein Filofax leider ein teurer Spaß ist, habe ich mich vor Monaten für den gepunkteten Filofax domino patent in der Größe entscheiden, der mit einem Kalendarium für etwa 27€ zu haben ist. Für mich hat sich das System bewährt, auf der Arbeit oder in der Uni, der Filofax begleitet mich und ist mein kleiner Erinnerungshelfer. Ich habe das Gefühl, dass ich durch das gute Planen und Kalenderführen etwas organisierter und weniger chaotisch bin, ich vergesse weniger und gestalte meine Woche effizienter. Ich notiere mittlerweile ziemlich viel, eben alles, was man im Alltag brauchen könnte. (In meinem Fall sind das z.B. Daten wichtiger historischer Ereignisse, einen Überblick über Kunst- und Literaturepochen und meine absoluten Lieblingsrezepte.)

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(Alt und Neu auf einem Bild: links der Metropol-Organizer in der Größe personal und recht der domino patent, ebenfalls in personal.)

Es gab auch ein paar Neuanschaffungen, die ich in den Monaten getätigt habe und mit denen ich meinen Kalender personalisiert habe. (Und nein, ich habe mich nicht dazu durchringen können, die ganzen Kalenderseiten mit washi-tapes beklebt, davon halte ich nach wie vor recht wenig, auch wenn mir die ganzen schönen Bilder von den fantastisch gestalteten Kalenderseiten wirklich gut gefallen.) Ich habe mir einen neuen Filofax gekauft, in leuchtendem Rot. Mit der neuen „Hülle“ fühle ich mich besser, der Riemen, der den Kalender schließt, ist mehr nach meinem Geschmack als das elastische Band des domino patent. Abgesehen von der Schließung hat mein neuer Filofax auch zwei Stiftlaschen und dazu noch einen nach dem Kalendarium eingefügten Block mit gelochtem Papier.

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Ebenfalls neu ist das Register, die ich jetzt nutze. Sie sind, dank mitgelieferter Farbkarten, recht frei gestaltbar und farblich anpassbar. (Ich habe nur die roten Farbkarten verwendet, so passt alles besser zusammen, finde ich .) Was ich aber, ebenso wie die Instagramer, sehr gerne verwende, sind bunte Post-its. Ich habe sie bei Idee in einem größeren Set mit zueinander passenden Post-its gekauft.

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Nach den vergangenen Monaten habe ich für mich gemerkt, dass der Filofax bzw. das System mit Ringbuch und einzelnen Blättern, das richtige für mich ist und ich nutze es sehr gerne. Ich kann mir auch vorstellen, dass ein Filofax als Schülerkalender toll funktionieren würde, das wird meine Schwester bald mit einem „alten“ Filofax herausfinden. (Ich freue mich sehr, dass der Kalender in ihren Händen gut aufgehoben ist.)

Ich zumindest kann eigentlich nur jedem unzufriedenen Kalendernutzer empfehlen, dasRingbuchsystem auszuprobieren und so vielleicht, wie ich, ein geordneteres Leben zuführen. Liebste Grüße.

Neue Essies bedeutet neues Lebensgefühl

Weil ich mich im DM und Müller einfach nicht im Griff habe, durften zwei neue Essies bei mir einziehen. Zwei etwas nüchterne Farben, die, finde ich, trotzdem ganz gut für viele Gelegenheiten passen und mir sicherlich auch im Frühling noch viel Freude bereiten werden.

Die Gewinner sind: Maximilian Strass her und Lady like. Maximilian Strass her ist ein gut deckender Nagellack in einem Grauton, gemischt mit türkis. Das fällt allerdings nur auf, wenn man direkt neben ihn eine normale graue Oberfläche hält. (Er sieht recht ähnlich aus wie cocktail bling, den ich ja auch schon in meiner Sammlung habe.) Maximilian Strass her stand schon lange sehr weit oben auf der Liste meiner Wunschessies (gemeinsam mit Bahama Mama und Find me an oasis), aber ich habe ihn nie gekauft. Ich wusste einfach nicht, ob der Lack sich lohnt, ob er sich gut kombinieren lässt und ob er mir steht (noch einmal so einen Fehler wie mit Fiji mache ich nicht!). Aber: er ist wunderbar! Er sieht zu dunkelblau klasse aus, auch zu weiß und natürlich auch zu grau.

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Der zweite Lack mit einem neuen Zuhause  ist Lady like, ein Nude-Ton in Rosa, der absolut unaufdringlich daherkommt. (Der ideale Lack für Bürojobs oder für Termine, bei denen man keine großartigen Farben tragen sollte.) Er ist ganz einfach; er passt zu allem. Wirklich. Zu absolut allem.

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Bei beiden Lacken ist Essie so stabil im Preis-Leistungsverhältnis wie immer, die Haltbarkeit ist super, die Farbabstufungen im Sortiment sind ein Traum. Achja, habe ich noch gar nicht geschrieben, beide Lacke sind in einer Schicht gut deckend, nur die absoluten Perfektionisten werden zwei Schichten brauchen.

Irgendwie haben mich die beiden Lacke schon sehr glücklich gemacht, mal wieder. Aber schließlich muss Belohnung ja sein, in meinem Fall für das fleißige Schwimmen der letzten drei Wochen. 

Im Flohmarktfieber

Was andere schon lange für sich entdeckt haben, ist erst seit kurzer Zeit auch ein Teil meines Lebens: Suchen und Stöbern auf Flohmärkten. Und damit meine ich nicht die Art von Flohmärkten, auf denen Händler ihre Waren anbieten, sondern welche für und von uns. Von Studenten für Studenten, von Leuten mit übervollen Kleiderschränken für Schnäppchenliebhaber und von Leuten, die sich einfach ein bisschen Taschengeld dazu verdienen wollen. 

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Genau so ein Flohmarkt war letzten Freitag in den Stuttgarter Wagenhallen. Gemeinsam mit meiner Mitbewohnerin habe ich mich auf den Weg gemacht und wir waren mehr als nur überrascht von der Location und den tollen Angeboten der Leute dort. Über Bücher, Kleidung, Schuhen, DVDs und Skateboards konnte man alles zum kleinen Schnäppchenpreis erstehen und es waren wirklich sehr viele kleine Traumstücke dabei. (Auch obwohl ich eigentlich nichts kaufen wollte, habe ich zugeschlagen.) Continue reading „Im Flohmarktfieber“

Angora Cardie von Essie – Für tolle Winternägel

Jetzt im Winter hat doch jeder so eine ganz spezielle, besondere und allerliebste Farbe, vorallem eine für die Nägel. Bei mir ist das Angora Cardi von Essie, das perfekte Mauve für den Winter und meiner Meinung nach eine tolle Verbindung aus dezenter aber toller Farbe. 

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Einer meiner Lieblingslacke im Sommer war mit Abstand In Stiches und der sieht Angora Cardi recht ähnlich (er ist nur etwas dunkler, etwa einen Ton). Über die meiner Meinung nach gute Qualität der Essie-Lacke schweige ich in diesem Post, das habe ich schon das ein oder andere Mal betont;) Angora Cardi ist meiner nach eine tolle Farbe für den Winter. Vorallem zu silber, silbergrau oder creme sieht der Mauve-Ton elegant aber auch extravagant aus. Er ist nicht so dunkel wie ein schwarz, Ochsenblut oder dunkelblau, aber doch dunkel genug um aufzufallen (zur positiv, versteht sich).

Nach der Essie-Homepage passen vor allem Lady Like, In Stiches, Mink Muffs, Jamaica me crazy und Eternal Optimist besonders gut zu Angora Cardi. Leider gehen zwei der Lacke aus dem Standartsortiment; Mink Muffs und Jamaica me crazy. Wer diese zwei tollen Farben noch gerne sein Eigen nennen möchte, muss also schnell sein und fündig werden, leider sind sie in den meisten Drogeriemärkten schon vergriffen.

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Laut Essie ist der Lack in zwei Schichten deckend, allerdings finde ich auch eine Schicht oft schon gut genug. Sheer ist der Lack nicht. Ich würde beim Lackieren wegen der dunklen Farbe unbedingt einen Unterlack verwenden (wir wollen ja keine Verfärbungen auf unseren Nägeln haben). Ein Wehmutstropfen gibt es bei dem Lack allerdings; wie bei vielen kräftigen Farben sieht auch Angora Cardi am schönsten auf länglichen Nägeln aus. Das bedeutet, um ihn wirklich toll tragen zu können, muss zuerst viiiiel Zeit in Pflege und Co gesteckt werden, aber dann ist er auch ein Träumchen.

Viel Spaß beim Lackieren, Nagellack kaufen und natürlich auch dem Feilen:)

Der Marsianer – Rettet Mark Watney

Ich bin mal wieder eine der ganz schnellen Sorte, deswegen schreibe ich erst jetzt diesen Beitrag zu einem Buch, dessen Verfilmung erst vor kurzer Zeit recht erfolgreich im Kino lief. Gemeint ist Andy Weirs „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“. Warum ich trotz all der Zeit seit Kinostart noch einen Beitrag nachreichen will, liegt einfach daran, dass ich schon lange kein so unterhaltsames Buch in der Hand hatte. 

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Zu Beginn wollte (mir völlig unverständlich) kein Verlag die humorvolle Geschichte von Andy Weir über den versehentlich zurückgelassenen Astronauten veröffentlichen, also tat Andy das selbst. Mit Humor und unschlagbaren Sarkasmus stattet er seinen Marsianer Mark aus, was einen Leser einfach zum schmunzeln bringt. Mark bleibt alleine zurück auf dem Mars zurück, seine Crewmitglieder hielten ihn für tot und haben mit der Rückkehrsonde den Mars verlassen. Jetzt ist er dort alleine mit einer Ausrüstung, die für die Dauer der Mission von etwa 30 Tagen ausgelegt ist, da darf man schon sehr, sehr sarkastisch werden. Aber er macht das Beste aus der Situation, er kümmert sich erst einmal um seine Nahrungsquelle für die nächsten Tage: Kartoffeln. Dazu braucht er allerdings kultivierte Erde. Und das ist nur eines seiner Probleme. Dank seines Ideenreichtums (als Botaniker und Ingenieur) schafft es Mark alleine auf dem Mars zu überleben und auch Kontakt mit der Erde aufzunehmen. So beginnt ein waghalsiges Rettungsunternehmen von der Erde aus und die ganze Welt fiebert um Marks Rettung mit.

Ich habe das Buch als Taschenbuch für ca. 10 Euro gekauft und ich habe die Ausgabe mit Filmcover. (Mir wäre das Originalcover eigentlich lieber gewesen, weil ich es schöner finde. Letztendlich ändert es aber nichts am Inhalt des Buches:D) Mark ist nicht der typische Astronaut, er sieht seine ausweglose Lage mit Humor und geht Risiken ohne Ende ein, um eine Chance auf seine Rettung zu haben. Mir gefällt die Sprache, sie ist einfach gehalten, aber es kommen öfters auch Abschnitte in denen komplizierte chemische Vorgänge erklärt werden oder Funktionsweisen von verschiedenen Maschinen. Mir waren diese Erklärungen nicht immer ganz einsichtig, was aber daran liegt, dass ich technisch äußerst unbegabt bin. Andy Weir hat gut recherchiert für sein Buch und das merkt man als Leser sofort. Trotz solcher komplexeren Abschnitte liest sich das Buch gut und angenehm, man möchte es eigentlich nicht weglegen sondern in einem durchlesen. Unterteilt ist das Buch in Abschnitte die Mark Watney als Logbuch aus seiner Perspektive erzählt, gemischt sind diese mit Passagen aus Sicht seiner Crewmitglieder und von der NASA-Basis.

Ich kann das Buch (keiner wundert sich nach meinem Lobgesang) nur empfehlen! (Der Film war sicherlich bei einer solchen Vorlage auch ganz klasse. Ich habe ich, muss ich gestehen, gar nicht gesehen.)

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Passend zum neuen Jahr arbeite ich momentan das Design meines Blogs etwas um, damit er etwas moderner und klassischer aussieht. Hoffentlich ist er noch immer ein Blickfang und euch gefallen auch die kommenden Beiträge de nächsten Tage und Wochen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein gutes, erfolgreiches und schönes neues Jahr 2016!

Weil der Herbst eigentlich auch schon Teezeit ist.

Nach langer Internetabstinenz bedingt durch Abgabenstress an der Uni und unfreiwilliger Wochen ohne Laptop bin ich jetzt zurück. Mit neuer technischer Ausstattung. Absolut aufgerüstet und fast arm, laut Kontoauszug. Aber ich bin dafür mit einer Menge neuer Ideen und Bildern zurück, mit schönen Tipps für Tagesausflüge und natürlich auch ein paar Tipps für Kosmetik und andere dekorative Dinge. Ab jetzt geht es also wieder motiviert weiter!

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Zu Beginn, dachte ich, sollte es etwas passendes zur aktuellen Jahreszeit sein. Ich habe mich für etwas ungewöhnliches entschieden; für einen Post über Tee. (Ich glaube nicht, dass das ein weit verbreitetes Thema im Internet ist.) Ich habe (durch langes Sammeln) eine große Auswahl verschiedener Sorten zusammen „gehordet“. Es gibt Unterschiede. Große Unterschiede. Und da ich eigentlich ein überzeugter Kaffeetrinker bin, bin ich wirklich nicht die größte Teeexpertin, aber ich trinke ihn gerne und weiß, was schmeckt. Eigentlich sollte der Tee nicht zu süß sein, aber auch nicht zu herb und er sollte nicht nach Kamille schmecken (damit assoziiere ich einfach Krankheit). Damit habe ich schon den ein oder anderen Anspruch an meinen Tee und darauf achte ich gerne.

Für die Feinschmecker und Experimentierfreudigen unter euch: ein Besuch im Teehaus (z.B. das Teehaus Gschwender im Stuttgarter Königbau oder gleich in der Nähe des Wilhelmsplatz The English Thearoom) bringt den Tee an den Käufer. Im Teehaus finden sich ungewöhnliche Kombinationen direkt neben alt bewährten Kräutern. Auch für Geschenke lohnt sich ein Besuch, dank Beratung und Geruchsproben findet sich immer etwas passendes für jeden Suchenden.

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Wer stattdessen eher im Supermarkt nach Gaumenfreuden sucht und es gerne süß mag, findet bei Teekanne drei Sorten, von denen ich bisher zwei getestet habe. Eins ist aber sicher; bei Teekanne ist der Name der zwei Schätzchen dort oben Programm. Sie riechen nach Kuchen und sie schmecken nach Kuchen (etwa wie im Bild nach Blaubeerenmuffins oder nach Zitronenkuchen). Eine Schachtel kostet unter 3 Euro, ist damit im Vergleich zu anderen Sorten etwas teurer, aber durchaus lohnenswert für kleine Schleckermäuler, die gerne Süßes wollen aber sich die ein oder andere Kalorie sparen wollen;)

(Das Herzteeei habe ich geschenkt bekommen, allerdings sind im Internet z.B. über Amazon ähnliche zu finden, welche ihr aber auch in Teehäusern mit größerer Auswahl oder einem Haushaltswarenladen bekommen könnt.)

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Nun zu meinen persönlichen Favoriten im Supermarkt: Ich bin verrückt nach den Tees von Meßmer, die verschiedene Tees aus anderen Ländern „imitieren“. (Ich glaube, es gibt keinen Tee aus diesem internationalen Angebot der mir nicht schmeckt.) Meine absoluten Favoriten könnt ihr im Bild sehen. Türkischer Bayram und Persischer Bazar. Beide Tees sind zwar fruchtig, aber nicht süß. Sie schmecken mir jeden Morgen aufs neue und werden nicht langweilig. (Der Persische Bazar soll zwar eine Zimtnote haben, diese ist allerdings nicht sehr stark. Ich selbst bin kein Fan von übertriebenem Zimtgeschmack, weshalb die Note nicht allzu stark sein kann.) Eine Box von Meßmer kostet etwa 2,50Euro und ein Beutel reicht für wesentlich mehr als eine Tasse, eine kleine Teekanne mit etwa 0,75 Liter kann man gut mit einem Beutel aufgießen.

Soviel zu Tees. Tees sind für mich schon irgendwie nicht wegzudenken aus der Herbst- und Winterzeit und genau deshalb wollte ich gerne einen Beitrag dazu schreiben. Ich hoffe, dass euch dieser auch gefällt:)

Unterwegs in der Heimat – Einblicke in die Landesgartenschau 2016 in Öhringen

Letztes Wochenende war ich wieder einmal Zuhause und durfte an einer Führung über das baldige Landesgartenschaugelände in Öhringen teilnehmen. Da ich das ursrüngliche Gelände kenne, ist die Veränderung wirklich groß und sie verspricht eine wirklich schöne Landesgartenschau im Jahr 2016. Fotografiert hab ich auch fleißig, damit der vielleicht der ein oder andere Leser Lust bekommt, nächstes Jahr den Weg nach Öhringen zu finden, eine schöne und malerische Kleinstadt, mitten im Herzen der sowieso schönen Gegend Hohenlohe. 

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Der Großteil des Geländes war vor Umbaubeginn noch ein Acker, heute entstehen darauf ein Multifunktionsspielfeld, kleine Gartenanlagen, ein bepflanzter Limes und vieles mehr. Generell wird der Limes auch das Motto der Landesgartenschau 8kurz LaGa) bilden, denn wir haben das Glück, dass er direkt vor der heutigen Stadt entlang lief. Öhringen selbst entwickelte sich auf zwei Römerkastellen, an deren Verbindungsstraße eine Zivilsiedlung florierte. Oben auf dem Bild ist einer der Markierungssteinen zu sehen, die den Verlauf des alten Grenzwalls zeigen. Einige Meter weiter befindet sich heute der bepflanzte Limes, denn auf der urspünglichen Linie (in Öhringen verlief der Limes schnurgerade) ist das bepflanzen verboten.

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Ein weiteres Highlight wird die Öffnung des Hofguts in Cappel für die Öffentlichket werden. Eigentlich ist das Gelände unzugänglich, da es Privateigentum ist. Während der Landesgartenschau ist das Gelände geöffnet und endlich kann man sich das kleine Schmuckstück aus der Nähe ansehen. (Info am Rande: Viele der Öhringer selbst kennen den Blick auf das Hofgut nur durch einen Zaun, also selbst für uns ist das eine Premiere!)

Neben Limes und Hofgut hat auch die Innenstadt einiges zu bieten. Unser Schloss (ursprünglich geplant als Witwensitz, der durch mehrere Erweiterungen als Residenz genutzt wurde) hat eine neue Freitreppe bekommen und auch der weitläufige Hofgarten wurde verändert und in einen schönen Zustand gebracht. Von der Treppe aus kann man als Besucher den Blick auf das Hoftheater genießen, in dem auch heute noch hin und wieder Theater gespielt wird oder verschiedene Events stattfinden.

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(Unser Schloss in Öhringen, im Hintergrund ist noch der Turm der Stiftskirche zusehen, die zu einem Chorherrenstift gehört. Im Vordergrund ist die schon benannte Freitreppe zu sehen.)

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(Hier noch ein Bild des gemeinsamen Projektes der Kirchen. Von oben ist ein Kreuz bestehend aus Baumstämmen erkennbar, dort sollen während der Landesgartenschau ökomenische Gottesdieste abgehalten werden. Mir gefällt die Einfachheit des Projektes sehr.)

Eines noch zum Schluss: da das Wetter eigentlich sehr regnerisch angekündigt war, hatte ich keine KAmera dabei und kann hier lediglich Bilder aufgenommen mit meiner Handykamera einstellen. Ich denke aber, auch diese vermitteln einen schönen Eindruck. Wer gerne noch mehr über das große Event in Öhringen wissen möchte, darf sich gerne melden:) Ich helfe gerne und hoffe, dass dem ein oder anderen dieser Artikel gefallen hat.

Heute gibt es Lippenbekenntnisse!

Die Suche nach einem guten Drogerielippenstift gestaltet sich nicht immer als einfach. Die Auswahl ist groß und die Preisspanne reicht von günstig (ca 2 Euro von catrice) bis zu preisintensiver (etwa 10 Euro bei Loreal). Manche sind eine wahre Enttäuschung, andere übertreffen die Erwartungen, die wman an sie hatte. Letztendlich jedoch ist es einfach schwer, gute und zugleich günstige Lippenstifte zu finden, die auch eine gewisse Haltbarkeit mitbringen.

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Maybelline gemacht, neben dem hübschen Aussehen können die auch was;) Das Tragegefühl der Color Sensational Lippenstifte ist sehr angenehm und sie haben keinen „störenden“ oder unangenehmen Geruch. Die Farbe setzt sich nicht in den Lippenfältchen ab und die deckt gut, ohne schmierig zu werden. Nur preislich schlagen sie etwas ein, mit etwa 7 Euro pro Stück. Für mich sind sie das Geld wert, weswegen ich einige besitze. Diese drei sind meine Lieblinge und den roten „Hollywood Red“ 540 habe ich eigentlich immer in der Handtasche (damit ich im Fall der Fälle schnell ein improvisiertes Abend-Makeup auflegen könnte).

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Der mittlere Lippenstift, „Mauve Mania“ 342 war mein erster richtiger Liebling. Tagsüber ist er super tragbar, er ist nicht zu Lila oder zu Pink, aber doch besonders. Deswegen ist er für die Uni einer meiner Lieblingsbegleiter und dementsprechend geschrumpft ist der Inhalt auch schon.

Der Dritte im Bunde, „Rasberry Diamonds“ 176,  ist eine sehr spezielle Farbe, denn sie ist mit Schimmerartikeln versetzt und diese sind auf den Lippen auch gut sichtbar. Damit ist er keine Farbe für den Alltag, finde ich, eher etwas für ein Abend im Restaurant oder vielleicht einen Besuch im Kino.

IMG_8713„Hollywood Red“ und „Mauve Mania“ schimmern nicht und enthalten keine Glitzer- oder Schimmerpartikel, was mir sehr gut gefällt. „Hollywood Red“ ist ein kräftiger Rotton, der allerdings nicht leuchtend rot, sondern etwas dezenter gehalten ist. Also eher ein kühleres Rot (Farben in Worten wiederzugeben ist wirklich schwer:D).

Falls jemand also einen soliden Lippenstift mit toller Farbauswahl sucht der ist bei Maybelline absolut richtig. Neuerdings gibt es sogar komplett matte Farben im Sortiment der Color Sensationalreihe, wer es komplett matt möchte, findet dort evtl. eine passende Farbe. Diese Woche werde ich euch noch einen weiteren Lippenstift vorstellen, nämlich von der aktuellen Spendenaktion von Loreal, also seid gespannt!

Vielen Dank fürs Lesen und ich freue mich über Kommentare. ♥