Meine neue Zoeva-Liebe und Lidschatten-Paletten

Nach den Paletten von Urban Decay durfte vor einigen Wochen als kleine Belohnung für die lange Arbeit an mehreren Hausarbeiten eine Palette aus dem Zoeva Sortiment gegönnt. Von Zoeva hört und liest man im Internet vieles und die Meinungen sind weitestgehend positiv. Deswegen und aufgrund meiner Affinität zu Lidschatten habe ich die Rose Golden Palette gekauft und ausgiebig getestet. (Schließlich muss zwischen den vielen Buchrezensionen auch mal wieder ein bisschen Kosmetik sein.) 

Schon verwöhnt von der tollen Qualität der Urban Decay Produkte bin ich anfangs etwas kritischer gegenüber neuen Produkten für die Augen, vor allem auch wegen meinen Kontaktlinsen, die ich häufih trage und weswegen es wichtig ist, Produkte zu finden, die die Augen keinesfalls reizen. Nicht mit allen Produkten und HErstellern komme ich gleich oder ähnlich gut zurecht, weshalb Neues immer auch ein Experiment ist. Diesmal steht die Rose Golden Palette von Zoeva auf meinem ganz persönlichen Prüfstand. Zuerst zu den Fakten der Palette: Über Douglas kostet sie etwa 22 Euro und als Inhalt kommt sie mit zehn verschiedenen Farben, passend zum Namen Rose Golden. Obwohl ich schon die Naked 3 besitze und diese auch viele rose-farbenen Töne enthält, konnte ich dennoch nicht wiederstehen.

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Die zehn Farben der Palette sind sieben schimmrig bis glänzende Töne und drei sind matt. Ein großer Unterschied zu den Naked-Paletten ist der fehlende Pinsel, den zumindest die großen Paletten von Urban Decay mit in der Box integriert haben. Ebenso misse ich einen Spiegel, sodass ich die Palette mitnehmen und unterwegs evtl. nachlegen kann. Der Verschluss hält über einen Magneten. Dafür sind die Paletten mit wunderschönen teils orientalischen Mustern veriert, die jeweils an den Namen der Palette angepasst sind. Allerdings sind für den Preis und die Leistung der einzelnen Lidschatten diese Punkte zu vernachlässigen. Schließlich bekommt man eine Palette für die Hälfte des Preises von Urban Decay.

Die Textur der Lidschatten sind weich und sie lassen sich ohne große Mühe ineinander verblenden und gut schichten sowie aufbauen. Sie geben gut Farbe ab, weswegen man als Anfänger aufpassen muss, nicht zu viel Farbe zu nehmen. (Zu einem Nass-Auftrag der Farben kann ich noch keine Erfahrungsberichte einfließen lassen, denn das habe ich mit dieser Palette noch nie gemacht.) Insgesamt gibt es viele unterschiedliche Paletten von Zoeva mit zehn Farben, von samtigen Brauntönen bis hin zu leuchtenden Lila- und Blautönen. Ausderdem bietet Zoeva auch größere Lidschattenpaletten mit fünfzehn Farben für 35 Euro an.

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Ich habe mir ganz bewusst wieder eine Palette mit Rose-Tönen gekauft, denn diese finde ich besonders alltagstauglich. (Ich habe grün-graue Augen, dazu passen gerade Gold- und Rosetöne auch ausgesprochen gut.) Und die nächste Palette ist auch bereits ausgesucht, was für die tolle Qualität der Farben spricht. Ich kann diese Palette bzw. Produkte von Zoeva wirklich nur empfehlen, denn sie halten wunderbar und müssen sich keineswegs hinter anderen Paletten und Herstellern verstecken. Besonders mein großes Anliegen, keine groben oder pröckelnden Glitzerpartikel in den Farben zu finden, wurde voll und ganz erfüllt. Letztendlich greife ich im Alltag oder ofters zu dieser Palette, als zu einem anderen Produkt für die Augenlider. Ich trage sie immer mit einer Base darunter und/oder einem Cremelidschatten als Grundierung.

Wer also auf der Suche nach einer guten Lidschatten-Palette ist,  die zu vielen verschiedenen Anlässen tragbar und verwendbar ist, sollte auf jeden Fall einmal einen Blick auf die Produkte von Zoeva werfen. (Die machen sich auch prima als Geschenk!) Am besten einfach über den Douglas-Online Shop suchen, denn da finden sich neben Lidschatten auch Rouge und vieles mehr. 

Neue Essies bedeutet neues Lebensgefühl

Weil ich mich im DM und Müller einfach nicht im Griff habe, durften zwei neue Essies bei mir einziehen. Zwei etwas nüchterne Farben, die, finde ich, trotzdem ganz gut für viele Gelegenheiten passen und mir sicherlich auch im Frühling noch viel Freude bereiten werden.

Die Gewinner sind: Maximilian Strass her und Lady like. Maximilian Strass her ist ein gut deckender Nagellack in einem Grauton, gemischt mit türkis. Das fällt allerdings nur auf, wenn man direkt neben ihn eine normale graue Oberfläche hält. (Er sieht recht ähnlich aus wie cocktail bling, den ich ja auch schon in meiner Sammlung habe.) Maximilian Strass her stand schon lange sehr weit oben auf der Liste meiner Wunschessies (gemeinsam mit Bahama Mama und Find me an oasis), aber ich habe ihn nie gekauft. Ich wusste einfach nicht, ob der Lack sich lohnt, ob er sich gut kombinieren lässt und ob er mir steht (noch einmal so einen Fehler wie mit Fiji mache ich nicht!). Aber: er ist wunderbar! Er sieht zu dunkelblau klasse aus, auch zu weiß und natürlich auch zu grau.

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Der zweite Lack mit einem neuen Zuhause  ist Lady like, ein Nude-Ton in Rosa, der absolut unaufdringlich daherkommt. (Der ideale Lack für Bürojobs oder für Termine, bei denen man keine großartigen Farben tragen sollte.) Er ist ganz einfach; er passt zu allem. Wirklich. Zu absolut allem.

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Bei beiden Lacken ist Essie so stabil im Preis-Leistungsverhältnis wie immer, die Haltbarkeit ist super, die Farbabstufungen im Sortiment sind ein Traum. Achja, habe ich noch gar nicht geschrieben, beide Lacke sind in einer Schicht gut deckend, nur die absoluten Perfektionisten werden zwei Schichten brauchen.

Irgendwie haben mich die beiden Lacke schon sehr glücklich gemacht, mal wieder. Aber schließlich muss Belohnung ja sein, in meinem Fall für das fleißige Schwimmen der letzten drei Wochen. 

Angora Cardie von Essie – Für tolle Winternägel

Jetzt im Winter hat doch jeder so eine ganz spezielle, besondere und allerliebste Farbe, vorallem eine für die Nägel. Bei mir ist das Angora Cardi von Essie, das perfekte Mauve für den Winter und meiner Meinung nach eine tolle Verbindung aus dezenter aber toller Farbe. 

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Einer meiner Lieblingslacke im Sommer war mit Abstand In Stiches und der sieht Angora Cardi recht ähnlich (er ist nur etwas dunkler, etwa einen Ton). Über die meiner Meinung nach gute Qualität der Essie-Lacke schweige ich in diesem Post, das habe ich schon das ein oder andere Mal betont;) Angora Cardi ist meiner nach eine tolle Farbe für den Winter. Vorallem zu silber, silbergrau oder creme sieht der Mauve-Ton elegant aber auch extravagant aus. Er ist nicht so dunkel wie ein schwarz, Ochsenblut oder dunkelblau, aber doch dunkel genug um aufzufallen (zur positiv, versteht sich).

Nach der Essie-Homepage passen vor allem Lady Like, In Stiches, Mink Muffs, Jamaica me crazy und Eternal Optimist besonders gut zu Angora Cardi. Leider gehen zwei der Lacke aus dem Standartsortiment; Mink Muffs und Jamaica me crazy. Wer diese zwei tollen Farben noch gerne sein Eigen nennen möchte, muss also schnell sein und fündig werden, leider sind sie in den meisten Drogeriemärkten schon vergriffen.

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Laut Essie ist der Lack in zwei Schichten deckend, allerdings finde ich auch eine Schicht oft schon gut genug. Sheer ist der Lack nicht. Ich würde beim Lackieren wegen der dunklen Farbe unbedingt einen Unterlack verwenden (wir wollen ja keine Verfärbungen auf unseren Nägeln haben). Ein Wehmutstropfen gibt es bei dem Lack allerdings; wie bei vielen kräftigen Farben sieht auch Angora Cardi am schönsten auf länglichen Nägeln aus. Das bedeutet, um ihn wirklich toll tragen zu können, muss zuerst viiiiel Zeit in Pflege und Co gesteckt werden, aber dann ist er auch ein Träumchen.

Viel Spaß beim Lackieren, Nagellack kaufen und natürlich auch dem Feilen:)

Matte Blushes – Die neue Auswahl bei Catrice

Ein weiteres Highlight meiner Drogeriemarkt-Exzesse sind die Mattblushes, die neu im Catrice-Sortiment Einzug gehalten haben. Dass ich eine Schwäche für Blushes habe und meine Sammlung alleine diese Woche um vier Stück gewachsen ist, habe ich schon einmal in einem Blogbeitrag verdeutlicht. Meine neuen Errungenschaften stelle ich euch natürlich nach meinen ausgiebigen Tests nach und nach noch vor und heute beginne ich mit den neuen Catrice-Blushes.

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So sehen die guten Stücke aus, viereckig und aus jeweils vier verschiedenen Farben bestehend, die alle matt sind. Kein einziger Schimmerpartikel befindet sich darin, was ich genau in der Form in meiner ganzen Ansammlung von Rouges noch nicht habe (außer das flüssige Rouge aus der BB Reihe von Loreal, das ist auch matt). Beide Blushes liegen preislich bei etwa 4 Euro, die hier, finde ich, sehr gut investiert sind. Oben links im Bild ist der etwas dunklere Blush zu sehen (diesen hatte ich zuerst), der nach der Beschreibung auf der Rückseite 020 La-Lavender heißt. Dieser Ton ist wunderbar geeignet für Abendveranstaltungen, bei denen die Farbe auf den Wangen schon mal intensiver sein darf. Er lässt sich schön verblenden, wirkt nicht „angemalt“, aber ist trotzdem ein Highlight. Der helle Ton, rechts im Bild oben, ist 010 Love, Rosie. Ich habe ihn die letzen Tage tagsüber getragen, aber das habe ich auch mit La-Lavender schon gemacht. Bei beiden ist die Farbabgabe gut, genauso sieht es mit der Haltbarkeit auf den Wangen aus. Lediglich beim Auftrag lösen sich leider einzelne Partikel und setzen sich unten auf den helleren Tönen ab, das gefällt mir leider nicht so gut. Die beiden Blushes haben jeweils einen Inhalt  von 8g, sie liegen damit also wie die meisten anderen Blushes. Aber unterm Strich kann ich beide Blushes nur empfehlen, mit ihnen hat Catrice ein weiteres sehr tolles Produkt in ihren Reihen!

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Sommer, Sonne, Essie-Lacke!!!

Für  mich ist Sommerzeit auch immer Nagellackzeit. Ich habe meine Nägel jetzt wochenlang dafür gehegt und gepflegt, sie endlich schön lackieren zu können und damit das auch wirklich so toll aussieht, wie ich das möchte, war ich einkaufen. Ja, es durften zwei neue Lieblinge von Essie mit ins Körbchen und dann mit in die Wohnung. In diesem Beitrag will ich euch diese beiden Farben vorstellen und erklären, warum ich sie sehr gerne mag. Zur tollen Qualität von Essie an sich brauche ich hoffentlich keine großen Worte mehr verlieren, denn das habe ich schon mehrmals hier betont;) Viel Spaß beim Lesen!

Zu meinen anderen Essies habe ich vor einiger Zeit schon einen Beitrag geschrieben, den ich hier noch schnell zu Beginn verlinken möchte, für diejenigen, die sich für den Rest der Essie-Familie meiner Nagellacksammlung interessieren:)

Zu Beginn des Sommers (bzw. der warmen Tage in Stuttgart) durften gleich zwei Essie-Lacke bei mir einziehen. Den einen musste ich unbedingt haben, weil mich gefühlte tausend Instagrambilder regelrecht dait angefixt haben. (Apropos Instagram: seit kurzem habe ich hier in der Seitenspalte meinen Instagramaccount verlinkt. Besucht mich doch dort einmal!) Der so schöne Essie-Lack heißt saltwater happy und ist ein herrliches hellblau. Er stammt aus der aktuellen beach side babe LE und war sehr schnell vergrifften, ich musste in mehrere dm-Märkte gehen, um noch einen zu finden. Ich habe ich jetzt seit mehr als einer Woche und bin absolut begeistert! Eine wunderschöne Farbe, gut deckend und eben so toll wie Essie immer ist. Der Preis ist wie bei Essie immer um die 8 Euro und dafür gibt es bei saltwater happy eine der schönsten Farben die ich besitze. Ich trage ihn seit Kauftag eigentlich durchgehend; die perfekte Verbindung von schick und etwas besonderes für mich!

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Die zweite neue Farbe, ebenfalls sehr sommerlich, ist der pinke watermelon. Ich persönlich trage nicht allzu gerne rote Nägel, aber diesen pinke Ton finde ich perfekt, vorallem eben jetzt an diesen herrlichen Sommertagen. Wer also eine recht auffällige Farbe sucht, die auffällt und vorallem gefällt, der sollte sich unbedingt watermelon von Essie kaufen. Er war wie auch saltwater happy eine Farbe, die ich so oft auf Bildern überall im Internet gesehen und ich war absolut verliebt in ihn! Deswegen (hihi) ist er jetzt auch meiner! Auch er deckt wunderbar, ist nicht sheer, wie etwa hubby for dessert. (Preislich ist er wie der saltwater happy auch, bei etwa 8 Euro. Wenn ich mich nicht sehr täusche, ist watermelon aber im Standartsortiment, also wer ihn haben möchte, muss nicht so viel rennen wie nach saltwater happy.)

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(Eines muss noch gesagt werden: diese Kleber an den Lacken sind leider gar nicht Foto-tauglich, aber das „abpoppeln“ dauert ewig und hinterlässt leider so unschöne Spuren…)

Vielleicht konnte ich mit diesem Beitrag auch den einen oder anderen anfixen und vielleicht um einen Lack bereichern;) Viel Spaß beim Nägel lackieren! ♥

Das neue Maybelline Master Hi-Light Blush – getestet und bewertet!

So, ich habe das neue Blush von Maybelline ausgiebig getestet und bin absolut begeistert. Ich habe es im leichten Regen getragen und an zwei Arbeitstagen, also unter genau den Bedingungen, die so gut wie jeder kennt (und genau diese muss ein gutes Blush auch aushalten können). Der nächste Post wird ganz sicher kein Kosmetikthema mehr behandeln, denn der wird sich um Südfrankreich drehen, ganz besonders um die Stadt Avignon und wird etwas geschichtslastiger werden, also perfekt für diejenigen, die eventuell diesen Sommer nach Frankreich fahren möchten und noch etwas Inspiration suchen.

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 Das Aussehen: Das Produkt kommt in einer relativ dicken dose (was mich zu Beginn sehr verwundert hat). Ansonsten ist das Blush an sich wunderschön gemustert. Manche der unterschieldich farbigen Felder schimmern, andere nicht. Gerade die weißen Highlighterfelder haben mich schon im Laden sher interessiert. Das Produkt: Ich habe die Farbe 20 Pink Rose gekauft, für etwa 10 Euro. Es gibt noch zwei weitere Farben, eine hellere, weniger pinke und eine dunklerer bräunlicher Ton. Die Dose ist deshalb so dick, weil sich unter dem Blush noch ein Spiegel versteckt und dort ist auch noch ein kleines Pinselchen verwahrt (siehe Bild unten). Zum auftrag würde ich allerdings einen Rougepinsel empfehlen, wie etwa einen von ebelin für etwa 4 Euro. In der Benutzung ist es weniger farbintensiv als das Catrice Illuminating Blush in 020 Coral Me Maybe (obwohl ich eigentlich eine Ähnlichkeit erwartet habe). Auf den Wangen aufgetragen schimmert es etwas, also wer keinen Schimmer sondern nur Farbe auf den Wangen möchte, ist hier leider falsch. Ansonsten hält es super und man benötigt nicht viel Produkt für ein schönes Ergebnis. Der integrierte Highlighterton zaubert ein weiches Ergebnis, dass ich nicht mehr missen möchte. Im Prinzip habe ich in diesem Produkt ein Blush gefunden, dass absolut meinen Erwartungen an Farbe und Haltbarkeit entspricht. Also wer 10 Euro für ein Blush ausgeben möchte, könnte damit Glück haben!

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Wenn Frau genau diese eine Lidschattenfarbe einfach liebt (und jeden Tag tragen will)!

Seit Weihnachten bin ich sehr vernarrt in die Naked 3 von Urban Decay. Ganz besonders in die Farbe Nooner, die ich wirklich sehr oft benutze (meistens auf dem ganzen Lid mit den anderen Farben als Ergänzung am Wimpernansatz und in der Lidfalte). Und wie das so ist mit den Lieblingsfarben: sie werden einfach schneller weniger als die restlichen Töne der Palette. Weil ich aber genau auf diese Farbe nicht verzichten möchte, habe ich schon sehr lange nach einer sehr ähnlichen Farbe gesucht…. und nun endlich gefunden! Also für alle die wie ich genau diese Farbe eigentlich am liebsten so gut wie immer benutzen wollen, hier kommt das Dupe zu Nooner von Urban Decay.

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Der Oktober, meine Lieblinge und ich!

Ist der Oktober warm bestallt, so ist der Februar recht kalt. (Deutsche Bauernregel)


Der Oktober war soweit sogar ein toller Monat, nicht kalt, aber sehr golden und für diese Farbe habe ich eine Große Schwäche! Allerdings geht neuerdings ein echt fieser Wind hier in Stuttgart, der mir oft Tränen in die Augen treibt – gefällt mir wenig.
Aber jetzt zum eigentlichen Thema des Blogs: was ich im Oktober alles für mich entdeckt habe und sicherlich nochmal kaufen werde.

(Das wird diesmal wirklich ein langer Beitrag!)

Die beste Investition seit langem ganz am Anfang: die urban decay naked basics 2. ( Ich habe dazu schon einen Beitrag geschrieben, den ich hier verlinken werde, für Interessierte zu meiner Meinung! ) Ein absoluer Faborit und ich habe sie seit Kauftag jeden Tag getragen (bis auf gestern, aber ich hatte nur zehn Minuten zum Schminken….). Die Farben sind genau die Töne, die mir mit heller Haut gut stehen und alltagstauglich sind, sie halten, da kann es auch regnen oder mir die Augen tränen. Ich wirke damit nie überschminkt oder unnatürlich, ergänzen lassen sie sich für ein dunkleres Abendmakeup wunderbar mit dem catrice eyeshadow, der unten gleich noch kommt, also weiter lesen;)

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Zeitschriftenliebe! – Es ist Shopping-Week & mein Artikel des Monats

„Ich halte immer Händchen mit meiner Freundin – wenn ich loslassen würde, würde sie sich sofort etwas kaufen!“


Wenn ich meine Erkältung morgen oder übermorgen (lieber schon morgen) hinter mir habe, will ich natürlich unbedingt eins tun: die pinke Glamour-Shopping-Week-Karte in den Geschäften Stuttgarts zücken!

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Nichts, oder fast nichts, macht auf einer Zugfahrt nach Hause mehr Spaß, als die Seiten hinten mit dem pinken Rand durchzustöbern und sich zu überlegen, was ich brauchen könnte. Die Seiten markiere immer gerne mit Eselsohren, weswegen die arme Glamour aussieht, als hätte jemand damit Fußball gespielt. Schade ist, dass diesmal kein Rabatt für Kosmetik bei Douglas dabei ist (nur auf Düfte gilt der Rabatt), ich habe es auf die urban decay naked basics 2 abgesehen und muss die nun ohne Rabatt kaufen gehen. Ansonsten ist die Auswahl an Geschäften nicht schlecht (wie immer eben). Von Vero Moda, H&M, clinique, six, esprit, asos und mymuesli ist alles dabei (natürlich noch viele andere).

Jetzt heißt es vom 4. – 11. Oktober also fleißig mit der pinken Karte einkaufen! Und selbst wenn man nichts kaufen möchte, dann kann man ja trotzdem mal ein bisschen schauen gehen;)

Übrigens: Der interessanteste Artikel diesmal in der Glamour war „Seit 2 Stunden kämpfen in mir die Chemoritter“. Alles darin dreht sich im Krebspatienten, die im Internet von ihren Erfahrungen mit der Krankheit und der Behandlung dagegen erzählen. Wo immer Menschen schreiben, gibt es auch Kritiker, die dagegen schreiben. Sogar bei den „Krebs-Bloggern“ (so werde ich sie jetzt fortlaufend nennen). Ich persönlich finde es stark, darüber zu lesen und noch stärker, dass andere darüber schrieben können. Ich weiß nicht, ob ich dazu in der Lage wäre und genau deswegen bin ich so fasziniert von dem Artikel gewesen. Ganz zu Recht schreibt die Glamour, dass sich durch solche Blogs auch nicht Erkrankte mehr mit Krebs, den Folgen und der Behandlung an sich auseinandersetzen, vorallem eben auch damit, wie es für die Patienten ist, was sie durchleben, was sie fühlen. Aber hauptsächlich zählen dann für die Erkrankten plötzlich die Dinge, die zuvor Jahre lang aufgeschoben wurden, die Dinge, die man noch unbedingt mal machen möchte, genau das wird wichtig. Der Lebensschwerpunkt änder sich schlagartig  mit der Diagnose. Imaginär ziehe ich meinen Hut vor den „Krebs-Bloggern“ und ihrem Mut, das alles mit uns zu teilen! Die Glamour hat da ein wunderschönes Schlusswort für gefunden, sie schreibt: „Viel mehr als vom Tod handeln Krebsblogs nämlich von der Lust auf Leben.“

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