In Stuttgart war was los! – Die „Lange Nacht der Museen“

Nachdem vermutlich die meisten Studenten (wie mir) die Hausarbeitenzeit vorbei ist und die Uni wieder begonnen hat, will man doch auch gerne wieder was erleben. Deshalb war ich mit meiner Mitbewohnerin in Stuttgart die ganze Nacht in Stuttgart auf der Langen Nacht der Museen unterwegs (zum ersten Mal) und ich war restlos begeistert. Deshalb habe ich mich zu einem hoffentlich informativen und ansteckenden Beitrag entschlossen.

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Wie schon gesagt, ich war noch nie in Stuttgart auf der Langen Nacht der Museen unterwegs, obwohl ich schon seit Jahren in der Stadt wohne. Und ich habe wirklich viel verpasst die letzten Jahre. Kurz mal zum Prinzip: Mit einer Eintrittskarte kommt man in viele unterschiedliche Museen, Galerien und außergewöhnliche Orte. Teilweise sind auch Locations wie etwa der Bunker in Hauptbahnhofsnähe, das Bunkerhotel unter dem Rathausplatz oder die Innenräume des Neuen Schlosses im Rahmen der Langen Nacht geöffnet. Untermalt mit Musik oder anderen Showeinlagen finden meiner Meinung nach nicht nur Kunst- und Kulturliebhaber Interessantes, sondern auch Besucher, die meinen schon alles zu kennen, finden Neues.

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Im Flohmarktfieber

Was andere schon lange für sich entdeckt haben, ist erst seit kurzer Zeit auch ein Teil meines Lebens: Suchen und Stöbern auf Flohmärkten. Und damit meine ich nicht die Art von Flohmärkten, auf denen Händler ihre Waren anbieten, sondern welche für und von uns. Von Studenten für Studenten, von Leuten mit übervollen Kleiderschränken für Schnäppchenliebhaber und von Leuten, die sich einfach ein bisschen Taschengeld dazu verdienen wollen. 

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Genau so ein Flohmarkt war letzten Freitag in den Stuttgarter Wagenhallen. Gemeinsam mit meiner Mitbewohnerin habe ich mich auf den Weg gemacht und wir waren mehr als nur überrascht von der Location und den tollen Angeboten der Leute dort. Über Bücher, Kleidung, Schuhen, DVDs und Skateboards konnte man alles zum kleinen Schnäppchenpreis erstehen und es waren wirklich sehr viele kleine Traumstücke dabei. (Auch obwohl ich eigentlich nichts kaufen wollte, habe ich zugeschlagen.) Continue reading „Im Flohmarktfieber“

Kleine Ergänzung für Puder-Liebhaber! (Für mich eine totale Überraschung!)

Während ich den fleißig den letzten Post getippt habe, hatte ich ein Puder in Verwenung. Ich wollte es aber nicht zwingend in den Post mitaufnehmen, weil ich mir eigentlich kein sonderlich tolles Ergebnis erwartet habe, aber (!!!) ich wurde komplett überrascht!

Die Rede ist von Maybelline New York Matte Maker Mattifying Powder. (Preislich liegt es unter beiden Pudern aus dem letzten Beitrag, es kostet 5 Euro.)

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Also jetzt genauere Informationen zu dem Produkt, dass mich mehr als nur überrascht hat. Das Aussehen: Das Produkt kommt in einer eigentlich sehr unscheinbaren Dose, weshalb ich mir auch keine großen Hoffnungen auf ein gutes Produkt gemacht habe. Der Rand ist schwarz, den Deckel muss man per Schraubverschluss von der Dose entfernen (fand ich etwas gewöhnungsbedürftig). Das Produkt: Ich habe die Farbe 15 Light Beige gekauft, welche sich aber im Drogeriemarkt nicht sonderlich von der nächst helleren Fabre unterschieden hat. Die Dose hat sage und schreibe 16g Inhalt!!! (Zum Vergleich: beide Puder aus dem letzten Beitrag hatten nur 9g Inhalt.) Die Produktbeschreibung auf der Rückseite verspricht samtigen Auftrag und mattes Finish – beides wird absolut verfüllt. Ich hatte gestern und vorgestern sehr stressige Tage mit viel Gerenne und das Puder hat absolut gehalten was es versprochen hat. (Bei sehr warmen Wetter draußen habe ich zwar noch keine Erfahrungen, aber so wie ich das Puder die letzten Tage erlebt habe, hält es auch bei wärmeren Temperaturen gut.) Also, hier stimmt Preis und Leistung absolut überein und damit eine abolute Kaufempfehlung (schon allein deshalb weil man als Kunde und Käufer viel Inhalt bekommt. Und dieser ist noch dazu wirklich gut!).

Das war zwar jetzt ein sehr kurzer Beitrag, aber ich musste diese Entdeckung einfach noch hier teilen. Vielleicht konnte ich durch die letzten zwei Beiträgen dem ein oder anderen hier draußen helfen können und in diesem Sinne wünsche ich allen einen super schönen Tag aus dem zumindest gerade sonnigen Stuttgart! ♥

Was mir im Dezember in die Hände fiel…! – Geschenke und anderes

Ich war den Dezember über fleißig am Sammeln und habe einiges zusammen bekommen, manches durch Geschenke, anderes durch Weihnachtsgeld und ein paar Kleinigkeiten habe ich mir auch selbst gegönnt.

Eine Besonderheit, (auf die ich mich sehr, sehr, sehr gefreut habe) in meiner Schminkkommode ist die naked 3-Palette von Urban Decay (ca 45 Euro über den Douglas Online-Shop) , die wirklich so gut ist, wie jeder sagt. Ich habe selten so schöne Farben gesehen und die Kombination der einzelnen Farben ist wunderbar gelungen. Seit ich die Palette habe, hat sich auch schon die ein oder andere Farbe als neue Lieblingsfarbe hervorgetan. So wie nooner, limit und liar, meine neue Lieblingskombination. Liar tausche ich gelegentlich auch gegen burnout oder factory aus, aber die Dreierkombination ist wirklich wunderschön und ich trage sie so, so gerne! (Auch meine Schwester und meine Mutter finden die Farben super und falls die Palette einmal fehlen sollte, weiß ich sofort wo ich sie zu suchen habe!) Wer schon von Urban Decay gehört oder gelesen hat, der weiß, wie toll die Farben halten und wie gut sie pigmentiert sind (weshalb ich das nicht noch einmal runter rasssele). Wenn ihr meine Meinung hören wollt: Fantastisch! Mit einer geeignetetn Base darunter halten die Farben auch die komplette Nacht durch. Insgesamt sind in der Palette 12 Farben: strange, dust, burnout, limit, buzz, trick, nooner, liar, factory, mugshot, darkside und blackheart. (Ich markiere meine Favoriten einfach einmal fett.) Auch der beiliegende Pinsel ist klasse und lässt sich super benutzen, wobei ich zum Schminken eher meine anderen Pinsel benutze (die stehen immer in Griffnähe!).

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Unterwegs in… Paris – J’adore Paris I

Ganz nach dem Motto „Uns bleibt immer noch Paris!“ möchte ich (passend zu meiner Reise) ein paar Beiträge zu einer der owhl interessantesten Städte Europas schreiben, etwa ein kleines Reisetagebuch, mit meinen Lieblingsorten, Outfits, viel Kunst und einer Menge Spaß!

Ich würde mich sehr über hilfreiche Tipps zu tollen Orten, Cafés, Aussichtspunkten, gerne alles nicht touristisch, das echte Paris eben! (Vielen Dank dafür schon im Vorraus!)


“Oh, London is a man’s town, there’s power in the air;
And Paris is a woman’s town, with flowers in her hair;
And it’s sweet to dream in Venice, and it’s great to study Rome;
But when it comes to living, there is no place like home.”

Henry van Dyke

“Paris is the only city in the world where starving to death is still considered an art.”

Carlos Ruiz Zafón


Da ich Anfang Dezember das Glück habe (und zu den wenigen gehöre, die es geschafft haben eienen Platz zu ergattern), darf ich mit der Uni nach Frankreich, genauer Paris, zu fahren. Ich liebe Paris, aber spreche außer Baguette, Chanel und Louboutin nicht sonderlich viel französisch (was eigentlich auch vollkommenreicht!)
Aber leider glaube ich nicht, dass wir während dieser Woche sonderlich viel Zeit haben werden, uns die teuren und teils unbezahlbaren (zumindest fürs Studenten-Portmonaire) Luxuskleider anzusehen. Wir fahren nach Paris, um uns anderen Größen zu widmen, nämlich Picasso, Da Vinci, Monet und was dort sonst noch so hängt, an den Wänden der Pariser Museen. Und ich freue mich trotzdem!
Wie vielleicht manche schon gemerkt haben, liebe ich Kunst und war noch nie auf reiner Kunstreise in Frankreich (eher Sightseeing und zu Weinproben) und diesmal wird das eher eine komplette Bildungsreise.
Für die wenige Freizeit, die wir haben werden,stehen schon ein paar Kleinigkeiten an Programm fest, aber noch nicht vieles. Deswegen würde ich mich, wie schon geschieben, sehr über kleine Tipps freuen;)

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Unterwegs in…. Stuttgart – Vom Ansturm auf den Stuttgarter Primark im Milaneo

Oder: Von der Hölle auf Erden, Von Shopping-wütigen 13-Jährigen und gestressten Kassierern

– Mein erster Tag im Stuttgarter Milaneo –

Schon seit vielen Jahren bin ich öfters in England, weswegen mit die Kette Primark kein neuer Begriff war, als diese nach Deutschland kam und nur wenige Städte hier in Ba-Wü eine Filiale hatten. Der Hype um den Billig-Kleiderhandel war enorm, jeder der noch nie dort war, musste unbedingt einmal einen Shopping-Tag im Primark erlebt haben und sich mit hunderten Anderen um Kleidungsstücke prügeln (so war das nach der Eröffnung in Karlsruhe, also wirklich ein absoluter Ausnahme-Zustand, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Aus England kenne ich Primark zwar als gut besucht, aber nicht hemmungslos überfüllt.) Ich für meinen Teil habe den Weg nach Karlsruhe und zu Primark nur einmal auf mich genommen, das hat mir gereicht. Wegen dieser, naja, kaum schönen Erfahrung, war ich sehr sketisch, als ich gelesen habe, dass im neuen Milaneo ein Primark seinen Platz finden sollte. Und ich war dort. Ich habe sogar etwas gekauft. Wider Erwarten. Und ich bin sehr glücklich damit! (Womit ich auch nicht gerechnet habe, vorallem weil meine Freundin die ganze Zeit während des EInkaufes neben mit stand und Dinge sagte wie „Alles von blutigen Kinderhänden genäht“ oder „Das kann ich nicht mt gutem Gewissen tragen“, mit dem Endeffekt, dass sie mehr gekauft hat als ich. Ich muss sagen, dass ich mir über hohe und niedere Qualität erst dann Gedanken machen werde, wenn ich das nötige Kleingeld dazu habe. Und solange das nicht so ist, werde ich Dinge tragen, die mir gefallen und die ich auch bezahlen kann.)

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Das neue GERBER – Jetzt hab ich es auch gesehen!

Wer in Stuttgart oder um Stuttgart lebt, der weiß über den Herbst drei wichtige Dinge: das Gerber hat gestern eröffnet, das Milaneo eröffnet sehr, sehr bald und der Wasen beginnt am Wochenende.

Wer es (noch) nicht weiß, das Gerber und das Milaneo sind Stuttgarts neue Shoppinghöllen, auf mehreren Etagen kann dort ungehindert der Einkaufslust nachgegangen werden und das auch noch in ganz schönem Ambiente (zumindest beim Gerber, das Milaneo werde ich mir dann nach der Eröffnung ansehen).

Die Diskussion um das neueröffnete Einkaufszentrum war groß, vorallem weil der Name mit auf das Ubahnschild des Rotebühlplatzes genommen wurde. Vorallem in Facebook gab es nach der Enthüllung des neuen Schildes eine heiße Diskussion um die Sinnlosigkeit des Ganzen und aus genau diesem Grund war ich so unglaublich neugierig auf das Gerber (genauso wie aufs Milaneo übrigens!)
Manche der „Konsumverächter“ (diese Vezeichnung hat übrigens ein Bekannter für die Menschen gewählt, die der Wahn ums neue Einkaufszentrum kalt lässt, ich gagegen würde mich eher als „den Konsumtempel mit offenen Armen in Empfang nehmenden Menschen“ bezeichnen!) Ganz der Schwabe in mir dachte ich: „Kucken schadet ja nicht!“

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